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Ein Jahr Märchenstunde: Was wurde aus den Corona-Verschwörungs-Promis?

  • Eine Pandemie macht auch vor den Schönen und Reichen nicht halt.
  • Mit der Corona-Krise trat vor einem Jahr auch ein Phänomen auf, das landläufig als „Promi-Meltdown“ bezeichnet wurde.
  • Und während die einen später den Weg zurück in die Realität fanden, radikalisierten sich andere vollends.
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Hannover. Der März 2020 hat die Welt auf den Kopf gestellt, und davon waren auch Prominente nicht befreit. Diejenigen, die bislang stets einen gesellschaftlichen Sonderstatus genossen, mussten plötzlich, wie jeder normale Bürger auch, zu Hause bleiben und die Wand anstarren. Der eine verkraftete das besser, der andere schlechter.

Und so stellte sich mit der Zeit ein Phänomen ein, dass es, ganz ähnlich wie die Pandemie, bislang so nicht gegeben hatte. Eine TV- oder Internetpersönlichkeit nach der anderen driftete öffentlich ab. Zwischenzeitlich verstrickten sich so viele einst gefeierte TV- und Internetikonen in krude Verschwörungs­erzählungen oder menschenfeindliche Aussagen, dass sich in den sozialen Netzwerken schnell ein Wort dafür etablierte: „Promi-Meltdown“.

Heute, ein Jahr später, ist dieser Meltdown noch immer sichtbar – und zwar vor allem in Form von Attila Hildmann. Der Vegankoch war einer der Ersten, der Schürze und Avocado beiseitelegte und fortan von einer „neuen Weltordnung“ schwadronierte – eine antisemitische Verschwörungs­erzählung, die er mit der Corona-Pandemie in Verbindung brachte. Binnen eines Jahres radikalisierte sich Hildmann so sehr, dass inzwischen auch die Behörden gegen ihn ermitteln. Der Vegankoch selbst hatte zuletzt behauptet, es läge ein Haftbefehl gegen ihn vor, der „Spiegel“ berichtete, Hildmann sei offenbar untergetaucht.

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Sicherlich ist Hildmann das extremste Beispiel für den radikalen Absturz eines Prominenten in der Krise, aber er ist nicht das einzige. Und während sich einige Vertreter Hildmann anschlossen und sich zunehmend von der Realität entfernten, schafften andere auch den Weg zu ihr zurück. Was wurde aus den zahlreichen Verschwörungs­promis?

Michael Wendler: Ins Aus geschossen

Michael Wendler wird nicht mehr zu TV-Shows eingeladen. © Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa

Es lief eigentlich besser denn je für Michael Wendler. Der Trashhit „Egal“ stürmte wenige Wochen vor Corona die Charts und avancierte zum Karnevalshit 2020, nicht zuletzt dank der Unterstützung von Wendlers Erzfeind Oliver Pocher. Inmitten der Pandemie lieferten sich beide eine gruselige Schlammschlacht über die sozialen Netzwerke, die schließlich in einer ebenso gruseligen RTL-Show mündete. Aber: Sie war sehr erfolgreich und finanziell sicherlich lukrativ für den Schlagersänger.

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Nicht zuletzt deshalb ergatterten Michael Wendler und seine Gattin Laura Müller auch eine eigene Dokusoap bei TV Now, und schließlich sollte auch die Hochzeit des Paares verfilmt werden. Wendler selbst schaffte es dank des inzwischen erlangten Kultfaktors gar in die Jury der Bohlen-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“.

Im Oktober vergangenen Jahres allerdings muss dann etwas passiert sein. Nach allem, was man weiß, war es ein Anruf von Attila Hildmann, der Wendler von einem Tag auf den anderen zu einer folgenschweren Entscheidung bewog. Er verkündete auf Instagram seinen Ausstieg aus der „DSDS“-Jury und schloss sich Hildmanns Verschwörungs­gefolgschaft an, samt eigenem Telegram-Kanal.

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Seither gilt Michael Wendler bei den TV-Sendern als Persona non grata. Mehrere Stationen distanzierten sich von dem ehemaligen Schlagerstar. Wendler selbst entschuldigte sich später bei seinem ehemaligen Arbeitgeber RTL – und stieß auf taube Ohren.

Die Radikalisierung schreitet bis heute voran: Auf Telegram bezeichnete Wendler Deutschland beispielsweise als „KZ“. Die bereits abgedrehten „DSDS“-Folgen mit dem Schlagersänger flogen dem Sender RTL daraufhin gehörig um die Ohren. Inzwischen ist Wendler auch seinen Instagram-Account los, seine Lebensgefährtin Laura verlor zahlreiche Werbeverträge.

Xavier Naidoo: Ein Absturz mit Ansage

Xavier Naidoo verbreitete bereits vor der Pandemie krude Verschwörungstheorien. © Quelle: dpa

Jahrzehntelang war Xavier Naidoo ein gefeierter deutscher Soulsänger – und das, obwohl er bereits seit Jahren mit fragwürdigen Aussagen aufgefallen war. Schon 2011 schwadronierte Naidoo im „ARD-Morgenmagazin“ von einem angeblich besetzten Land, eine weit verbreitete Theorie in der „Reichsbürger“-Szene.

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Genau bei dieser Szene sprach Naidoo dann ein paar Jahre später auf einer Demonstration, mal säuselte er antisemitische, mal homophobe Texte ins Mikrofon. Seiner Karriere schadete das nie: Er war Stargast bei „Sing meinen Song“, Juror bei „Deutschland sucht den Superstar“, und auch die Plattenfirma Sony Music nahm den (Zitat) „Ausnahmekünstler“ noch 2019 unter Vertrag.

Heute ist die Karriere von Xavier Naidoo am Ende. Während der Pandemie verbreitete sich ein Video im Netz, in dem der Sänger über angebliche Gefahren singt, die von Migranten ausgehen. Der Sender RTL zog Konsequenzen und warf den Musiker aus der „DSDS“-Jury.

Später verbreitete Naidoo die Qanon-Erzählung von angeblich verschleppten Kindern, die in unterirdischen Lagern gefoltert und ermordet würden, um ein Lebenselixier aus ihrem Blut zu gewinnen. Dem Rechtspopulisten Oliver Janich erklärte Naidoo in einem Interview, er habe seine Teilnahme bei „Deutschland sucht den Superstar“ und den damit verbundenen Rauswurf als PR für sein kommendes „patriotisches“ Album genutzt.

Heute hört man von Naidoo nicht mehr viel, doch er bleibt Gesprächsthema. Mehrere deutsche Städte kämpfen darum, angekündigte Konzerte des ehemaligen Soulstars zu verhindern, etwa in Mönchengladbach.

Robbie Williams: „Wir haben ihn verloren“

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Robbie Williams schwadronierte in einem Interview von der vermeintlichen Pizzagate-Verschwörung. © Quelle: David Moir/AAP/dpa

Für Robbie-Willams-Fans brach im Juni eine Welt zusammen. Der Sänger hatte dem britischen Youtuber Chris Thrall ein Interview gegeben, in dem er unter anderem Sympathien für den Publizisten David Icke äußerte, einem der bekanntesten britischen Verschwörungs­theoretiker überhaupt. Auf Icke geht auch die Erzählung der sogenannten „Reptiloiden“ zurück, einer angeblich intelligenten menschenähnlichen Lebensform, die von Außerirdischen abstamme und in mehreren Ländern angeblich Einfluss auf die Politik nimmt.

Im Interview mit Thrall erklärte Williams: „Ich habe David ziemlich oft getroffen. Ich mag ihn wirklich. Ich mag seine Botschaft. Ich mag, was er zu sagen hat. Heißt das, dass er recht hat? Ich weiß es nicht. Aber wenn du mir eine Knarre an den Kopf halten und von mir verlangen würdest, mich für eines von beidem zu entscheiden, würde ich nicht diese Arschlöcher wählen.“ Mit den „Arschlöchern“ schien Williams Politiker zu meinen. „Ich weiß zu viel über diese Arschlöcher“, so Williams, „diese dämonische Energie durchdringt doch das ganze Mediensystem.“

Auch zur „Pizzagate“-Erzählung äußerte sich Williams – ein Mythos, der zur Präsidentschaftswahl 2016 gestreut wurde, um die Kandidatin Hillary Clinton zu denunzieren. In einem zweiten Interview sagte Williams der früheren BBC-Journalistin Anna Brees: „Die gesamte Berichterstattung über diese Sache besagt, es handele sich um widerlegte Fake News. Aber das stimmt nicht. Es wurden nicht den richtigen Leuten an den richtigen Orten die richtigen Fragen gestellt.“

Fans auf der ganzen Welt zeigten sich schockiert. „Wir haben ihn verloren“, schrieb beispielsweise ein Anhänger auf Twitter. Sich selbst erklärte der Popstar anschließend nicht mehr. Seiner Karriere jedoch schadeten die fragwürdigen Aussagen offensichtlich nicht. Das Leben des ehemaligen Take-That-Sängers soll nun sogar verfilmt werden.

Sonja Zietlow: Einmal Corona-Verharmlosung und zurück

Sonja Zietlow darf weiter das Dschungelcamp moderieren. © Quelle: Marius Becker/dpa

Eine, die noch rechtzeitig die Reißleine zog, ist sicherlich die Moderatorin Sonja Zietlow. Sie hatte im April 2020 auf ihrer Facebook-Seite mit teilweise kruden Argumenten gegen die seinerzeit harten Corona-Maßnahmen gewütet und dabei viel Jubel aus der Verschwörungsszene auf sich gezogen. Der Tenor ihrer Posts damals, grob paraphrasiert: mehr Freiheiten für alle, dafür die Risikogruppen wegsperren – die zum Teil auch noch selbst schuld an ihrer Lage seien.

Als Beispiel nannte die Moderatorin etwa Raucher: „Mir ist es so was von egal, wer raucht und ob es verboten wird. Jeder kann selbst entscheiden. Nur momentan sind viele Menschen in ihrer Entscheidungsfreiheit begrenzt worden, um ebendiese ‚selbst gewählte‘ Risikogruppe zu schützen!“ In einem anderen Post suggerierte Zietlow, ein „intaktes Immunsystem“ helfe gegen das Virus – ungeachtet der Tatsache, dass auch junge und gesunde Menschen unter schweren Corona-Verläufen leiden oder gar sterben.

Um ihre Positionen zu festigen, postete Zietlow verschiedene Videos mit fragwürdigen Theorien. Und schließlich postete Zietlow eine Namensliste mit Personen, mit denen sie offensichtlich Solidarität ausdrücken wollte. Auf dieser Liste standen neben Sucharit Bhakdi auch Wolfgang Wodarg und Bodo Schiffmann – sie gelten heute als die prominentesten Aushängeschilder der Querdenker-Bewegung.

Doch während Zietlow im Netz von Verschwörungs­ideologen für ihre vermeintlichen „Wahrheiten“ gefeiert wurde, hatte das Gastspiel schnell ein Ende. Zietlow zog selbst die Reißleine, legte ihre Accounts in den sozialen Netzwerken auf Eis und erklärte sich gegenüber der dpa: „Mir steht es nicht zu, die Maßnahmen, die zum Schutz unserer aller Gesundheit getroffen wurden, zu bewerten oder gar zu kritisieren.“ Sie erlebe aber „die Hoffnungslosigkeit“ vieler Freunde, so die Moderatorin weiter. „Ich glaube, Existenzängste, Arbeitslosigkeit und Isolation können krank machen. Genauso wie Sars-Cov-2.“ Sie wolle das große Ganze sehen und zu bedenken geben, dass viele außerhalb des Virus krank werden können.

Geschadet hat all das der Moderatorin nicht: Noch immer moderiert Zietlow das Dschungelcamp, auch in der Rateshow „The Masked Singer“ war Zietlow kurz nach ihren Ausfällen Kandidatin. Politisch geäußert hat sich Zietlow seither nicht mehr. Ihr Facebook-Profil ist bis heute gelöscht – auf Instagram postet die Moderatorin nur noch Einblicke in ihre TV-Shows.

Detlef Soost: Panik vor der Impfpflicht

Detlef Soost äußerte sich über eine vermeintliche „Impfpflicht“. © Quelle: imago images / F. Anthea Schaap

Detlef D! Soost war eigentlich als Tanzcoach bekannt geworden, etwa durch die Castingshow „Popstars“. Während der Pandemie allerdings avancierte er zeitweise zum Hobbymediziner. Er warnte auf seinen Profilen beispielsweise vor einer angeblichen „Impfpflicht“ ab dem 15. Mai 2020. Wie skurril diese Aussage ist, wissen wir heute nur zu gut: Erst im Dezember 2020 war der Impfstoff von Biontech überhaupt erst zugelassen worden, bis heute ist für den allergrößten Teil der Bevölkerung ein Impfangebot nicht mal in greifbarer Nähe – und eine vermeintliche Impfpflicht wurde seitens der Politik längst ausgeschlossen.

Soost sah das damals anders: „Impfpflicht ab 15.5.??? Ohne die Möglichkeit, selbst für meine Kinder, für meine Family entscheiden zu können, ob wir das wollen oder nicht?????!!! Begrenzung der Grundrechte, wenn ich das nicht tue??? Ohne dass ich mich dazu äußern kann, ohne dass ich mich frei entscheiden kann in diesem Land??? Sind wir demokratisch oder diktatorisch?????“, schrieb der Tanzcoach. Später sympathisierte Soost auch mit dem Verschwörungs­ideologen Ken Jebsen, in dessen Interviewformat er auch vor der Pandemie bereits zu Gast war.

In die Kategorie der Corona-Leugner will sich Soost jedoch keineswegs einsortieren lassen. Über einen Anwalt ließ er später Post verschicken, darin ist von „unwahren Tatsachen­behauptungen“ über Soost die Rede, weil dieser in Berichten als „Corona-Leugner“ oder „Verschwörungs­theoretiker“ bezeichnet worden war. Über den Vorfall berichtete N-TV. Vielmehr habe sich Soost „stets solidarisch mit den von Bund und Ländern getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie gezeigt und die jeweiligen Restriktionen vom ersten Tag des Lockdowns bis heute stets befolgt.“ Einer Corona-Impfung stehe er derweil „grundsätzlich positiv“ gegenüber.

Auf seinen Social-Profilen hat sich Soost seither nicht mehr über die Corona-Maßnahmen geäußert. Stattdessen gibt es Bilder aus dem Tanzsaal oder aus dem Schnee.

Ardy und Luna Darko: Das komplette Verschwörungs­programm

Dass man auch gänzlich unpolitisch sein und dennoch Verschwörungs­ideologen auf den Leim gehen kann, zeigten Ende April die bekannten Youtuber Ardy und Luna Darko. Die Youtuberin verbreitete zunächst ein Verschwörungs­video von Ken Jebsen über Twitter, später las sie auf ihrem Youtube-Kanal aus einem rechts­populistischen Buch, und schließlich folgte ein Video des Pärchens mit dem Titel „Statement“, das die Sache nur noch schlimmer machte.

Darin gaben die Youtuber das komplette Repertoire der Corona-Verschwörungen zum Besten: Es ging um die Pharma­industrie, um Impfungen, um Bill Gates. Warum das Ganze? Weil man, so Ardy und Luna Darko, das ganze Spektrum der Meinungen hören müsse. Man würde sich auch bei der „Tagesschau“ und beim RKI informieren – aber eben auch aus alternativen Quellen.

Ein Twitter-User mit dem Namen @Alert4_Alert4 bezeichnete das knapp zweistündige Video später als „gruselig-gefährliche Mischung aus Hippiehaltung, verschwörungs­ideologischem Denken, Unkenntnis von Wissenschaft, von Politik, rechter Ideologie und rechter Kommunikations­strategien, einem Dunning-Kruger-Effekt, dass die Wände wackeln, einem starken Bedürfnis, sich die Welt in einfachen Formeln zu erklären, ohne logische oder ethische Konsistenz, dem Wunsch, sich selbst als erwacht und besonders wahrnehmen zu wollen, und der offenbar vollständigen Abwesenheit eines politischen Bildungsbedürfnisses.“

Auf dem Youtube-Kanal von Luna Darko ist auch heute noch viel „Nachdenkliches“ zu finden, die Pandemie wird thematisch aber weitestgehend ausgeklammert. Von ihrem Twitter-Account hat die Youtuberin nahezu alle Posts entfernt.

Sido: Qanon für den Mainstream

Auch Sido glaubt offenbar an die Qanon-Erzählung. © Quelle: imago images/Eibner

Auch der Rapper Sido sympathisierte öffentlich mit der gefährlichen Qanon-Erzählung: In einem Interview mit dem Rapper Ali Bumaye sprach der 39-Jährige von Kindern, die „auf unerklärliche Weise verschwinden“, und erinnerte an Madeleine McCann, die vor vielen Jahren in Portugal verschwunden war. „Darüber gibt es auch eine Doku, die haben auch nachgeforscht … und irgendwann haben sie gesagt: ‚Wir müssen an dieser Stelle aufhören, weil wir gehen zu tief in eine Sache rein, mit der wir lieber nichts zu tun haben wollen‘“, so der Rapper.

Er kenne „Rapper aus der Frankfurter Ecke, die mir erzählt haben, dass sie auch schon Kontakt mit komischen Menschen hatten, die ihnen komische Fragen stellten und ihnen klargemacht haben: Es gibt so was. Besonders in Frankfurt. Der alte Rothschild hat einen seiner Söhne nach Frankfurt geschickt, den anderen nach Wien, von dort aus haben sie sich ausgebreitet. Ich will da auch gar nicht zu tief drüber reden, nachher setzen die Leute mir ’nen Aluhut auf, aber es sind alles Fakten.“ Die jüdische Bankerfamilie Rothschild ist seit jeher Gegenstand antisemitischer Verschwörungs­theorien.

Sidos Verschwörungs­erzählungen endeten im Mai mit einem Eklat: Ein Kamerateam der „Bild“-Zeitung, das den Rapper vor seinem Gartenzaun befragen wollte, griff der Musiker an. Seiner Karriere haben die fragwürdigen Aussagen nicht geschadet. Bis heute ist der Rapper Gast in zahlreichen TV-Formaten, etwa bei „Late Night Berlin“. Zu seinen fragwürdigen Statements hat sich der Musiker nicht weiter geäußert.

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