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„DSDS“-Star Menowin Fröhlich spricht über Drogenrückfall: „Ich gebe es zu, ich bin kaputt“

  • DSDS-Star Menowin Fröhlich (33) spricht über einen neuen Drogenrückfall.
  • „Ich gebe es zu, ich bin kaputt, ich hatte einen Rückfall“, sagte der 33-Jährige der „Bild“-Zeitung.
  • Inzwischen hat er einen Entzug begonnen und sieht sich auf dem richtigen Weg.
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Der ehemalige „DSDS“-Star Menowin Fröhlich kämpft seit Jahren gegen seine Drogensucht, seinen Entzug begleitet der Sender RTL in der Doku „Menowin – Mein Dämon und ich“. Vor dem Start der zweiten Staffel am Dienstag macht der 33-Jährige einen neuerlichen Drogenrückfall öffentlich.

Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, sollte Fröhlich am 7. Dezember einen Klinikentzug beginnen, begleitet von den RTL-Kameras – das habe allerdings wegen eines nicht bestandenen Bluttests nicht geklappt, in seinem Blut seien Drogen gefunden worden. „Ich habe einfach die Kontrolle verloren. Das war dämlich und das weiß ich“, bestätigt Fröhlich der Zeitung.

Einen Abend vor seinem geplanten Einzug in die Klinik habe der fünffache Vater mit Freunden und Familie gefeiert, doch die Situation eskalierte. „Ich habe zu viel getrunken und wollte dann mehr. Ich habe auch Koks genommen. Ich gebe es zu, ich bin kaputt, ich hatte einen Rückfall“, so Fröhlich gegenüber „Bild“.

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Menowin Fröhlich: „Ich habe meinen Dämonen den Kampf angesagt“

Immerhin gibt es auch positive Nachrichten: Fröhlich hat eigenen Angaben zufolge im Anschluss einen kalten Entzug gemacht, am 29. Dezember habe ihn die Klinik doch noch aufgenommen. „Ich habe in meinem Leben schon viele Rückschläge eingesteckt. Die ersten Wochen in der Klinik haben mir unheimlich gutgetan. Ich bin auf dem richtigen Weg und habe meinen Dämonen den Kampf angesagt“, sagt der Sänger.

Fröhlich war in der Vergangenheit mehrfach wegen Körperverletzung und Fahrens unter Drogeneinfluss verurteilt worden. Er saß deshalb auch längere Zeit im Gefängnis.

RND/seb

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