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DSDS-Finalist Ramon: “Wir sind von der Außenwelt abgeschirmt”

  • Am Samstag tritt DSDS-Finalist Ramon Kaselowsky in der zweiten Liveshow von “Deutschland sucht den Superstar” (RTL) auf.
  • Im RND-Interview spricht der 26-Jährige über seine Zeit in der Kandidatenvilla.
  • “Natürlich macht man sich sehr viele Gedanken und hofft auch, dass Familie, Freunde und überhaupt alle Menschen gesund da draußen bleiben. Wir sind hier ja im Grunde genommen von der Außenwelt abgeschirmt”, erzählt der Sänger.
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Köln. Wie schafft man es, das Thema Corona bei den Proben für die DSDS-Liveshow auszublenden?

Das ist echt schwierig. Natürlich macht man sich Gedanken, was draußen so abgeht und hofft nur das Beste. Aber wenn man hier beim Proben ist, versucht man, sich nur auf die Sache zu konzentrieren. Man möchte den Zuschauern in der Liveshow ja auch was bieten.

Sie sind in einer Artistenfamilie groß geworden, haben 44 Mal die Schule gewechselt. Wie schwer fällt es Ihnen, nun an einem Ort zu bleiben?

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Wir müssen jetzt alle zusammen an einem Strang ziehen und diese Situation annehmen. Das ist natürlich sehr, sehr schwierig, aber wir sind hier alle zusammen in der Kandidatenvilla. Wir haben einen schönen Wald hinter dem Haus. Darin kann man ein bisschen joggen gehen, ich kann Sport machen, habe frische Luft. Das sind noch ein paar Wochen, die wir durchziehen müssen und das versuchen wir bestmöglich hinzukriegen. Das klappt bis jetzt ganz gut.

Haben Sie sich auch mal die Frage gestellt, ob Sie freiwillig aussteigen?

Natürlich macht man sich sehr viele Gedanken und hofft auch, dass Familie, Freunde und überhaupt alle Menschen gesund da draußen bleiben. Wir sind hier ja im Grunde genommen von der Außenwelt abgeschirmt. Aber natürlich möchte ich weitermachen und das Ding gewinnen oder zumindest so weit wie möglich kommen. Was für mich nun ein weiterer, wichtiger Faktor ist: Ich möchte den Zuschauern, die um 20.15 Uhr einschalten, etwas bieten. Die Leute, die nicht unterwegs sein können oder dürfen, sollen einen kleinen Lichtblick haben, wenn sie DSDS einschalten. Die sehen eine Liveshow, die nur für sie ist. Vielleicht erreicht man mit der Show, dass die Leute ein bisschen Freude haben.

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Vor allem saßen bei der letzten Show noch 20 Familienmitglieder und Freunde von Ihnen im Publikum.

Die letzte Show war sehr emotional für mich. Wir durften ja auch nach der Show nicht zu unserer Familie. Und heute Abend ist es komplett ohne Familie. Ich kann natürlich schwer einschätzen, wie das wird. Die ganze Situation ist beschissen, aber wir Kandidaten nehmen es so, wie es kommt und versuchen, das Beste daraus zu machen.

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Aber gesehen haben Sie Ihre Familie schon noch mal?

Ja klar. Aber es sollten keine Zuschauer aus dem Studio auf die Bühne rennen. Ich habe mich dann mit zwei Meter Abstand mit meiner Familie unterhalten. Natürlich war das schwer. Ich bin ein totaler Familienmensch. Aber die Gesundheit geht jetzt erst mal vor.

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