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Drogenlabor explodiert: Rapper Dr. Knarf meldet sich mit Videobotschaft zurück

  • Rund drei Jahre nach der Explosion eines Drogenlabors meldet sich Rapper Dr. Knarf mit einem Video zurück.
  • Darin wird das dramatische Ausmaß seines Unfalls deutlich.
  • Musik will der Rapper auf jeden Fall weiter machen, er kündigt ein neues Album an.
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Vor rund drei Jahren hatte sich Rapper Dr. Knarf in einem Drogenlabor selbst in die Luft gesprengt – seitdem war er aus der Öffentlichkeit verschwunden.

Jetzt meldet sich der 35-Jährige mit einem Video auf Facebook zurück – darin werden die dramatischen Folgen des Unfalls klar: Dr. Knarf, mit bürgerlichem Namen Niko B., sitzt im Rollstuhl, große Teile seiner Haut sind verbrannt, es fehlt ein Teil seiner Schädeldecke. „Ich bin noch am Leben, die Hände sind noch da, ich mache auch noch Mucke“, sagt Brenner in die Kamera.

Neues Album im nächsten Jahr

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Über 40 Prozent seiner Haut seien bei dem Unfall verbrannt worden, danach habe er drei Monate im Koma gelegen und vier Schlaganfälle erlitten. Anschließend sei er gelähmt aufgewacht, erzählt er. Da sein Gehirn so stark anschwoll, musste der Knochendeckel entfernt werden. Aber der 35-Jährige lässt sich nicht unterkriegen: „Es geht auf jeden Fall weiter“, sagt er und kündigt für das kommende Jahr ein neues Album an.

Am Ende gibt er aber auch zu: „Ich hab jede Menge Fehler gemacht auf dem Weg, die zu dem Unfall geführt haben.“ Ein Strafverfahren gegen ihn laufe derzeit noch, sodass er sich nicht weiter dazu äußern wolle.

Unter dem Video sind zahlreiche Kommentare mit unterstützenden Worten zu lesen: „Danke für das Video und deine Worte! Schön, dich am Leben zu sehen! Freu mich schon aufs neue Album! Liebe und Respekt!“, schreibt ein User. „Wahnsinn, was du für eine Kraft besitzt. Respekt, was du durchgemacht hast und trotzdem noch da bist, meine volle Hochachtung, weiterhin gute Genesung und alles alles Gute“, meint ein anderer.

RND/ce