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  • Donald Trump in „Kevin – Allein in New York“: Twitter-Nutzer schneidet US-Präsidenten aus Szenen

Twitter-Nutzer löscht Donald Trump aus „Kevin – Allein in New York“

  • Auf Twitter, Facebook und Instagram ist Donald Trump gesperrt, ihm droht ein Amtsenthebungsverfahren, und jetzt gibt es auch noch Gegenwind von Filmfans.
  • Die fordern, den scheidenden US-Präsidenten aus „Kevin – Allein in New York“ herauszuschneiden.
  • Ein versierter Twitter-Nutzer hat das inzwischen getan.
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Von Social-Media-Plattformen wie Twitter und Facebook wurde US-Präsident Donald Trump nach der Eskalation der Gewalt rund um das Kapitol in Washington bereits verbannt, doch einigen Filmfans geht das noch nicht weit genug: Sie fordern, auch den Gastauftritt Trumps aus der Komödie „Kevin – Allein in New York“ (Original: „Home Alone 2″) herauszuschneiden. Ein Twitter-Nutzer hat das inzwischen in die Tat umgesetzt.

Auf der Plattform, die Trump am vergangenen Freitag dauerhaft sperrte, fanden sich in den vergangenen Tagen zahlreiche, ähnlich lautende Forderungen: „Wenn wir ihn nicht aus dem Amt befördern können, können wir dann wenigstens ‚Home Alone‘ ohne Trump neu veröffentlichen?“, fragte etwa eine Nutzerin.

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Eine andere schrieb: „Wer kann uns eine Version von ‚Home Alone 2‘ ohne Trump zur Verfügung stellen? Ich brauche diese Neuveröffentlichung.“

Ein versierter Twitter-User setzte das prompt in die Tat um: „Auf vielfachen Wunsch hin habe ich Trump aus ‚Home Alone‘ entfernt“, schreibt er zu dem kurzen Clip, in dem Trump tatsächlich nicht mehr zu sehen und zu hören ist. Bei Twitter sorgt das für Begeisterung, über 90.000 Nutzer klickten bereits auf „Gefällt mir“.

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Andere Nutzer machten es sich einfacher und ersetzten Trump in Fotos der Szene durch poulärere Akteure – etwa Dolly Parton, Keanu Reeves oder Jabba the Hutt aus „Star Wars“.

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In der zitierten Szene des Films aus dem Jahr 1992 betritt Kevin (Macaulay Culkin) das Plaza-Hotel in New York, um seine Familie zu finden, dort fragt er jemanden, wo denn die Lobby sei – bei der Person handelt es sich um Donald Trump. Der weist ihm dann den Weg: „Den Gang runter und dann links.“

Twitter hatte am Freitagabend (Ortszeit) mitgeteilt, Trumps Konto @realDonaldTrump werde dauerhaft gesperrt. Grund sei das „Risiko einer weiteren Anstiftung zur Gewalt“ nach dem Sturm des Kapitols in Washington durch Trump-Anhänger. Auch bei Facebook und Instagram ist der scheidende US-Präsident gesperrt.

RND/seb

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