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Aus für Dieter Bohlen bei „DSDS“: Diese Promis könnten Teil der Jury werden

  • Er war das Gesicht von DSDS und macht nun Platz für etwas Neues.
  • Dieter Bohlen hört als Chefjuror in der Castingshow auf.
  • Doch wer könnte dem Poptitanen auf den Jurysessel folgen? Wir haben da ein paar Vorschläge.
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Dieter Bohlen verlässt die RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ („DSDS“). Er wird seinen Posten als Chefjuror zum Ende der aktuellen Staffel abgeben, teilt RTL mit. Außerdem werde er auch bei der Castingshow „Das Supertalent“ aufhören. Damit hinterlässt Bohlen eine große Lücke: Er war fast 20 Jahre lang das Gesicht von „DSDS“, saß seit der ersten Staffel 2002 in der Jury.

Einen Nachfolger will RTL „rechtzeitig zur kommenden Staffel“ bekannt geben – und überhaupt soll die ganze Jury neu besetzt werden. Das kann aber noch ein bisschen dauern: Die 19. Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ soll im Januar 2022 starten. Wir haben jetzt schon ein paar Vorschläge, wer künftig Teil der „DSDS“-Jury sein könnte:

Bohlens erster Superstar: Alexander Klaws

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Alexander Klaws (r.) während der ersten Staffel „DSDS“, die er damals gewann. © Quelle: Achim Scheidemann/dpa

Er hat die erste „DSDS“-Staffel überhaupt gewonnen und wurde danach unter anderem als Sänger, Musicaldarsteller und Moderator bekannt: Die Rede ist von Alexander Klaws (37). Passenderweise wurde gerade erst bekannt, dass Klaws, der „DSDS“ zuletzt moderiert hatte, diesen Job an Oliver Geissen abgibt. Dazu wurde der einstige „Superstar“-Gewinner mit den Worten zitiert: „In diesem Jahr möchte ich mich voll und ganz auf die Musik und meine Familie konzentrieren.“ Und im nächsten Jahr? Da könnte er doch frei sein für den Jurorenjob.

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Erfahrung bei DSDS und beim Supertalent: Sarah Lombardi

Sarah Lombardi, Bruce Darnell (l.) und Dieter Bohlen suchten 2019 gemeinsam „Das Supertalent“.
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2011 belegte sie bei „DSDS“ hinter ihrem heutigen Ex-Mann Pietro Lombardi den zweiten Platz: Sarah Lombardi. Neben Auftritten in vielen anderen TV-Shows wie „Let‘s Dance“ oder „The Masked Singer“ war die 28-Jährige Ende 2019 außerdem neben Dieter Bohlen und Bruce Darnell Jurorin bei „Das Supertalent“. Warum also nicht als Nächstes auch bei „DSDS“, wo ihre musikalische Karriere startete?

Von „DSDS“-Kids zur Erwachsenenversion? Michelle Hunziker

Moderierte auch schon „DSDS“: Michelle Hunziker.

Sie moderiert alles weg „ von „Wetten, dass..?“ bis „DSDS“: Michelle Hunziker. Tatsächlich ist es schon eine Weile her, dass sie bei der Suche nach einem neuen Superstar die Moderation übernahm – von 2002 bis 2004 übte sie diesen Job für RTL an der Seite von Carsten Spengemann aus. 2012 saß sie mit Bohlen und Thomas Gottschalk in der „Das Supertalent“-Jury. Im selben Jahr bildete Hunziker mit Bohlen und Dana Schweiger die Jury der RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar – Kids“. Warum jetzt nicht mal die Erwachsenenversion?

Für ein bisschen Modern Talking: Thomas Anders

Im Jahr 1985: das deutsche Popduo Modern Talking mit Thomas Anders (l.) und Dieter Bohlen.
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Geht es nach Twitter-Usern, wäre auch Thomas Anders ein heißer Kandidat für die Bohlen-Nachfolge. Verbindet die beiden doch ihre Vergangenheit als Band Modern Talking. Ganz abgesehen davon lädt der Name zu schönen Wortspielen ein: „Dieter Bohlen verlässt die „DSDS“-Jury nicht. Er macht nur Platz für jemand Anders“, scherzt ein User in dem sozialen Medium. Genug Erfahrung als Musiker und Produzent würde Anders jedenfalls mitbringen.

Hat schon Musik mit Bohlen produziert: Andrea Berg

Liebt die Bühne: Andrea Berg. © Quelle: imago images/Future Image
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Als langjährige Musikerin und Schlagerexpertin würde Andrea Berg (55) sicher keine Fehlbesetzung in der DSDS-Jury sein. Ganz neu wäre das für sie auch nicht: 2013 war Berg schon mal als Gastjurorin in einer „DSDS“-Folge dabei. Außerdem hat sie schon Musik mit Dieter Bohlen produziert. So hat der Poptitan unter anderem 2010 ihr Album „Schwerelos“ produziert, und 2019 arbeiteten die beiden wieder zusammen. Und Schlagersänger waren zuletzt im Trend bei den „DSDS“-Juroren: Erst war Florian Silbereisen für begrenzte Zeit dabei, dann Michael Wendler. Besser als mit Letzterem könnte es mit Berg eigentlich nur werden.

RND/hsc/mit dpa-Material

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