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Demi Moores Töchter sprechen über Suchtprobleme ihrer Mutter

  • In ihrer Autobiografie schreibt Demi Moore über ihre Suchtprobleme.
  • Nun haben sich ihre Töchter dazu geäußert.
  • „Es war, als ob die Sonne untergegangen und ein Monster aufgetaucht wäre“, sagt Tochter Tallulah.
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Im Leben von Schauspielerin Demi Moore (56) gab es viele dunkle Kapitel. In ihren kürzlich veröffentlichten Memoiren „Inside Out“ erinnert sich die 56-Jährige unter anderem an ihre turbulente Ehe mit Ashton Kutcher (41) zurück und spricht offen über ihre langjährige Suchtkrankheit. In einer Vorschau auf eine neue Folge der Talkshow „Red Table Talk“ äußern sich nun ihre Töchter Rumer (31), Scout (28) und Tallulah (25) zu den Problemen ihrer Mutter.

„Es war, als ob die Sonne untergegangen und ein Monster aufgetaucht wäre“, beschreibt Tallulah die Alkoholsucht ihrer Mutter im Gespräch mit Moderatorin Jada Pinkett-Smith (48). Sie habe jedes Mal „diese Angst“ bekommen, wenn ihr klar wurde, dass ihre Mutter getrunken habe. Moore sei dann oftmals besonders liebevoll mit ihr umgegangen. „Es war irritierend“, pflichtet Schwester Rumer ihr bei.

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Manchmal sei sie auch wütend geworden, gesteht Tallulah. „Dann habe ich sie wie ein Kind behandelt – und auch mit ihr gesprochen, als sei sie eins.“ In diesen Momenten sei sie „nicht die Mutter, mit der wir aufgewachsen sind“, gewesen. Die ganze Folge von „Red Table Talk“ ist ab Montag, 4. November, bei Facebook Watch zu sehen.

RND/amr/spot

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