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  • Daniel Küblböck seit zwei Jahren vermisst: Amtsgericht Passau soll ihn nun offiziell für tot erklären

Verfahren eingeleitet: Daniel Küblböck soll für tot erklärt werden

  • Vor fast zwei Jahren verschwand Daniel Küblböck im Meer im Nordatlantik vor Neufundland.
  • Von dem vermissten Musiker fehlt weiterhin jede Spur.
  • Nun soll er vom Amtsgericht Passau offiziell für tot erklärt werden.
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Passau. In der Nacht zum 9. September 2018 verschwand Daniel Küblböck von Bord der “Aidaluna” und wurde seitdem nicht mehr gesehen. Ein Überwachungsvideo soll aufgezeichnet haben, wie eine Person ins Wasser gesprungen sei. 30 Stunden lang wurde der durch “DSDS” berühmt gewordene Musiker vor der Küste Neufundlands gesucht – vergeblich. Die Staatsanwaltschaft Passau ging von einem Suizid aus.

Todeserklärungsverfahren eingeleitet

Fast zwei Jahre ist das nun her. Nun bestätigt das Amtsgericht Passau auf Nachfrage des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND), dass ein Todeserklärungsverfahren eingeleitet wurde. Küblböck soll demnach offiziell für tot erklärt werden.

“Am 10. August 2020 erging durch das Amtsgericht Passau das Aufgebot in Bezug auf den Künstler Daniel Kaiser-Küblböck, welcher für tot erklärt werden soll. Der Verschollene wurde mit oben genanntem Aufgebot aufgefordert, sich bis spätestens 25. September 2020 beim Amtsgericht Passau zu melden, widrigenfalls er für tot erklärt werden kann”, erklärt Dr. Angela Häring vom Amtsgericht.

Haben Sie Suizidgedanken? Dann wenden Sie sich bitte an folgende Rufnummern:

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Telefonhotline (kostenfrei, 24 h), auch Auskunft über lokale Hilfsdienste:

(0800) 111 0 111 (ev.)

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(0800) 111 0 222 (rk.)

(0800) 111 0 333 (für Kinder / Jugendliche)

E-Mail unter www.telefonseelsorge.de

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