Daniel Brühl sieht sich nicht als Helikoptervater

  • Jedes Elternteil sorgt sich um das Wohlergehen der Kinder.
  • So ergeht es selbstverständlich auch Daniel Brühl beim Gedanken an seinen Sohn.
  • Ein Helikoptervater sei er dennoch nicht, verriet er jetzt in einem Interview.
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Berlin. 2016 kam der gemeinsame Sohn von Daniel Brühl (41, „Good Bye, Lenin!“) und seiner Ehefrau Felicitas Rombold zur Welt. In einem Interview mit der „Bild am Sonntag“ spricht der Schauspieler nun über die ersten Abnabelungsprozesse von seinem Kind.

„Ich lasse mehr und mehr los. Er ist jetzt in der Kita, da geht man für ein paar Stunden am Tag weg.“ Er versuche als Vater, nicht ständig besorgt zu sein und sich zu entspannen: „Nicht, dass sich meine permanente Sorge am Ende noch auf ihn überträgt.“ Ein überfürsorglicher Helikoptervater sei er jedenfalls nicht.

Sohn denkt, dass Brühl ein Clown ist

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Seine Familie ist ab und zu bei seinen Reisen zu Filmsets dabei: „Nächste Woche fliegen wir zusammen nach Atlanta“, erzählt Brühl. Dort spielt er den Bösewicht Zemo in der Marvel-Serie „The Falcon and the Winter Soldier“. So seien sie zumindest in den ersten Wochen bei ihm. Ganz zufrieden scheint Brühl damit aber dennoch nicht. „Aber das ist auch wieder Reiserei. Eigentlich will ich ihn ein bisschen fernhalten von diesem Zirkus.“

Sein Sohn denke bis jetzt, dass sein Vater ein Clown sei, weil er sich verkleiden müsse, wenn er arbeiten gehe: „Und es ist ja auch nicht ganz falsch.“

RND/dr/spot