• Startseite
  • Promis
  • Daniel Brühl: „Ein falscher Kommentar reicht, und ein Sturm bricht los“

Daniel Brühl: „Ein falscher Kommentar reicht, und ein Sturm bricht los“

  • Daniel Brühl sieht Nachteile beim Leben als Prominenter.
  • Die Art der öffentlichen Kontrolle werde „immer massiver“, sagt der Schauspieler im RND-Interview.
  • „Ein falscher Kommentar in sozialen Netzwerken reicht, und ein Sturm bricht los“, so Brühl.
Anzeige
Anzeige

Das Leben als Prominenter hat nach Ansicht von Daniel Brühl auch Nachteile: „Jedenfalls wird die Art der öffentlichen Kontrolle immer massiver. Heutzutage ist es leicht, Dinge über jemand anderen in Erfahrung zu bringen. Da werden Konten gehackt oder alte Textnachrichten durchforstet. Ein falscher Kommentar in sozialen Netzwerken reicht, und ein Sturm bricht los“, sagte der Schauspieler dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

Gleichzeitig sagt Brühl aber auch: „Bitte nicht falsch verstehen: Den Preis zahle ich gern für einen Beruf, der mich immer noch beseelt. Und tun wir doch nicht so, als würde nicht die Eitelkeit eines jeden Schauspielers gebauchpinselt, wenn die Leute ihn auf der Straße erkennen und toll finden.“ Andere Kinostars dürften genauso empfinden wie er: „Kollegen, die sich dauernd darüber beschweren, wie oft sie unterwegs angehalten werden, glaube ich bestenfalls nur bedingt“, so der 43-Jährige gegenüber dem RND.

Brühls Regiedebüt „Nebenan“ startet am 15. Juli in den Kinos. In dem schwarzhumorigen Film zettelt er ein Psychokneipenduell zwischen einem sogenannten Wendeverlierer und einem eitlen Filmstar namens Daniel an – und den spielt er gleich selbst.

Das komplette Interview mit Daniel Brühl können Sie hier lesen.

RND/sto

  • Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.

    Hier herunterladen