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Star-Autor Dan Brown: Exfrau wirft ihm Affären und Doppelleben vor

  • Die Ex-Frau von Erfolgsautor Dan Brown hat eine millionenschwere Klage gegen den Schriftsteller eingereicht - die Vorwürfe sind pikant.
  • So soll Brown während der Ehe zahlreiche Affären gehabt haben.
  • Außerdem habe sie viele seiner Arbeiten inspiriert, während er Dutzende Projekte im Wert von “Millionen” vor ihr verheimlicht habe.
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Boston. Dem Autoren des Bestsellers “Sakrileg” (“The Da Vinci Code”), Dan Brown, steht privater Ärger ins Haus. Während ihrer Ehe habe der Schriftsteller ein Doppelleben mit zahlreichen Affären geführt, warf ihm seine Exfrau Blythe Brown am Montag in einer Klage in New Hampshire vor. Sie habe viele seiner Arbeiten inspiriert und die Grundlage für “Sakrileg” geschaffen, während er Dutzende künftige Projekte im Wert von “Millionen” vor ihr verheimlicht habe, darunter eine Fernsehserie und ein im September erscheinendes Kinderbuch. Dan Brown wehrte sich am Dienstag gegen die Anschuldigungen.

Mit Blick auf die mutmaßlichen Affären sagte sie, Brown habe sich "unrechtmäßig und ungeheuerlich" aufgeführt; erst nach der Scheidung 2019 habe sie nach 21 Jahren Ehe davon erfahren. "Jahrelang hat Dan heimlich große Summen seines und Blythes hart erarbeiteten ehelichen Vermögens abgezwackt, um schmutzige, außereheliche Affären mit Frauen zu haben - eine halb so alt wie er - und ein geheimes Leben zu führen", hieß es in der Klage. Mindestens in den vergangenen sechs Jahre habe er ein "Leben voller Lügen" geführt - es habe so ausgesehen, als führe er ein einfaches Leben in New Hampshire, aber in Realität sei das ganz anders gewesen.

Dan Brown zeigte sich "sprachlos". Die vor Gericht eingegebene Klage sei "ohne Berücksichtigung der Wahrheit" geschrieben worden. Während der Scheidung habe er seine Exfrau in finanziellen Fragen nie hinters Licht geführt und sie habe nach der Scheidung die Hälfte der Vermögenswerte bekommen. Die Klage enthalte fiktive Aspekte und sei von Rachsucht getrieben, mit dem Ziel, ihn zu verletzen und zu beschämen.

RND/AP

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