Comedian Hoëcker bereut, in der Schule gemobbt zu haben

  • Der Comedian Bernhard Hoëcker bereut es heute, andere Kinder in der Schule gemobbt zu haben.
  • Irgendwann wurde aus dem Täter ein Opfer: Auf einmal habe er selbst im Fokus gestanden, erzählte er.
  • Mit 14 Jahren sei er durch das Mobbing leistungsmäßig so abgestürzt, dass er die neunte Klasse habe wiederholen müssen.
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Der Comedian Bernhard Hoëcker bereut, andere Kinder in der Schule gemobbt zu haben. „Bei den Leuten möchte ich mich jetzt im Nachhinein entschuldigen“, sagte der 50-Jährige im Podcast „SR1-Fernsehrausch“ des saarländischen Rundfunks. Irgendwann wurde aus dem Täter ein Opfer: Auf einmal habe er selbst im Fokus gestanden, erzählte Hoëcker.

Durchs Mobbing leistungsmäßig abgestürzt

Mit 14 Jahren sei er durch das Mobbing leistungsmäßig so abgestürzt, dass er die neunte Klasse habe wiederholen müssen. Das Sitzenbleiben sei im Nachhinein ein Geschenk gewesen, sagte Hoëcker. „Mobben ist ja eine Dynamik, die in einer Gruppe entsteht. Und dann machst du da mit oder rutschst irgendwie rein. Das läuft alles ganz unbewusst ab.“ In der neuen Klasse habe sich das nicht mehr ergeben.

RND/dpa

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