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Clara McGregor: Tochter von Ewan McGregor postet Schockbeichte

  • Ihr Vater ist ein berühmter Hollywoodschauspieler, und auch Clara McGregor hat in ihrem Leben schon viel erreicht.
  • Nun schockiert die 23-jährige Tochter von Ewan McGregor mit einem bewegenden Posting, in dem es um sexuellen Missbrauch, Gewalt und eine toxische Beziehung geht.
  • Sie möchte damit anderen Betroffenen Mut machen, sich helfen zu lassen.
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Auf den ersten Blick möchte man meinen, Clara McGregor lebe ein typisches Hollywoodleben ohne Probleme. Doch mit gerade einmal 23 Jahren hat die junge Frau schon eine Menge erlebt – darüber spricht sie in ihrem aktuellen Instagram-Post, mit dem sie vor allem eines bezwecken will: Clara möchte anderen Frauen Mut machen.

Laut eigener Aussage leidet sie seit ihrem vierten Lebensjahr unter Panikattacken. „Ich war seit meiner Kindheit in Therapie und bin so dankbar für das, was Therapie und Psychoanalyse für mich getan haben“, berichtet sie in einem ausführlichen Posting, das sie viel Mut gekostet habe. Gegen ihre Angst habe sie Medikamente verschrieben bekommen, die sie in den nächsten Teufelskreis getrieben haben: die Sucht. „Ich bin stolz zu sagen, dass ich seit 110 Tagen keine Tabletten mehr genommen habe“, schreibt Clara McGregor weiter in ihrem Post.

Clara McGregor: Emotionaler Post über Missbrauch und Angriffe

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Doch nicht nur von Angst und Sucht ist die Rede, auch von Missbrauch berichtet die 23-Jährige, die erfolgreich als Model arbeitet: „Ich schämte mich für den Missbrauch, der mir angetan wurde. Ich beschuldigte mich selbst für die blauen Flecken, die schwarzen Augen, die Vergewaltigungen und die Angriffe eines Mannes.“ Auch von einer Abtreibung innerhalb dieser „toxischen Beziehung“ schreibt sie.

Clara McGregor will anderen Betroffenen Mut machen

Die Liste der Dinge, die sie durchstehen musste, ließe sich laut ihrer Aussage ewig weiter fortführen. Doch Clara McGregor hat es geschafft, ihre Dämonen zu besiegen – in einer Klinik hat sie sich professionelle Hilfe geholt.

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Den Post zu schreiben und bei Instagram zu veröffentlichen mag ein gewisser Befreiungsschlag für die junge Frau sein, um endlich das düstere Kapitel ihres noch so jungen Lebens hinter sich lassen zu können. Doch sie möchte auch Betroffenen Mut machen: „Ich dachte nie, dass es einen Weg gibt, damit es mir besser geht. Doch den gibt es. Helft euch selbst, sodass auch andere euch helfen können. Und schämt euch niemals, darüber zu sprechen.“

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RND/liz