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Er braucht das Geld: „Forsthaus Falkenau“-Star Christian Wolff mit 83 noch auf der Bühne

  • In mehr als 200 Folgen spielte Christian Wolff die Hauptrolle in der ZDF-Serie „Forsthaus Falkenau“ und wurde zu einem der bekanntesten Gesichter des deutschen Fernsehens.
  • Inzwischen ist der Schauspieler 83 Jahre alt, aber noch immer nicht in Rente – aus finanziellen Gründen.
  • Ohne Einkünfte aus Theaterengagements wisse er nicht, „wovon wir leben sollen“, sagt Wolff in einem Interview.
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Wien. Der frühere „Forsthaus Falkenau“-Star Christian Wolff muss auch mit 83 Jahren noch weiter Geld verdienen. Seitdem er vor 15 Jahren als TV-Serienförster aufgehört habe, sei sein Vermögen immer mehr geschrumpft, sagte der deutsche Schauspieler dem österreichischen Magazin „Die ganze Woche“. Er spiele nun Theater, um seinen Lebensstandard halten zu können. „Also zu sagen, ich mache nichts mehr - nein, das kann ich nicht. Denn dann weiß ich nicht, wovon wir leben sollen.“ Wolff spielt derzeit mit seinem Sohn Patrick Wolff im Bonner Contra-Kreis-Theater die Komödie „Monsieur Pierre geht online“.

Von 1989 bis 2006 hatte Wolff in mehr als 200 Folgen den Förster Martin Rombach in der ZDF-Serie „Forsthaus Falkenau“ gespielt.

Christian Wolffs ältester Sohn ist im vergangenen Dezember mit 54 an einem Herzinfarkt gestorben. Wegen der strengen Corona-Regeln durften die Gäste bei der Trauerfeier in Kitzbühel der Familie nicht zu nahe kommen. „Es war schrecklich“, sagte Wolff.

RND/dpa

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