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Chrissy Teigen rügt Trump: Die Geschichte wird nicht freundlich zu dir sein

  • Chrissy Teigen nimmt die Amtseinführung von Joe Biden als Anlass, mit dessen Vorgänger abzurechnen.
  • Donald Trump sei der Größte, wenn es darum geht, der verdammt Schlimmste zu sein.
  • Die Geschichtsschreibung wird es laut dem Model nicht gut mit dem 74-Jährigen meinen.
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Während Joe Biden zur Amtseinführung als US-Präsident viel prominente Unterstützung erhält, knöpft sich Chrissy Teigen seinen Vorgänger Donald Trump vor. „Heute ist unser großer nationaler Mist vorbei, aber die Schande wird ewig dauern“, schrieb das Model auf Instagram. Nach zwei Amtsenthebungsverfahren, der Schaffung von drei Millionen wohlgemerkt weniger Arbeitsplätzen, mehr als 400.000 Corona-Toten, einer rekord-niedrigen Zustimmungsrate und unzähligen Verbrechen ließe sich eine Sache mit absoluter Gewissheit sagen: Donald Trump sei der Größte, wenn es darum geht, der verdammt Schlimmste zu sein.

Zu ihrer persönlichen Abrechnung mit Trump postete die 35-Jährige ein Foto, das sie mit weißem Mantel, weißem Mund-Nasen-Schutz und hellen Stiefeln bei Dunkelheit vor dem Washington Monument stehend zeigt. „Vielleicht war es keine so gute Idee, den Kerl, der nicht einmal weiß, wie man einen Regenschirm schließt, das Land regieren zu lassen. Die Geschichte wird nicht freundlich zu dir sein, du absoluter Psychopath. Aber ich war es sowieso nie“, ließ sie ihre Fans weiter wissen.

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Lady Gaga warb für „einen Tag des Friedens“

Diese zeigten sich von der Instagram-Botschaft von Teigen angetan. Mehr als 750.000 Followern gefällt der Post. „Wie Heiligabend“, postete eine Userin. Ein andere schrieb: „Die ganze Wut, zusammengefasst in einem Beitrag. Du bist die Königin.“

Vor Teigen hatte sich unter anderem Popsängerin Lady Gaga in den sozialen Medien anlässlich des bevorstehenden Wechsels im Weißen Haus zu Wort gemeldet und ein Bild veröffentlicht, das sie in dem Kongressgebäude zeigt, welches am 6. Januar von wütenden Trump-Anhängern gestürmt worden war. In dem Beitrag rief sie dazu auf, den Tag der Amtseinführung zu einem „Tag des Friedens für alle Amerikaner“ zu machen: „Ein Tag der Liebe, nicht des Hasses.“

RND/ak

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