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Bushidos Frau Anna-Maria ist schwanger: Es werden eineiige Drillinge

  • Bushido teilt eine ebenso private wie schöne Nachricht mit seinen Fans.
  • Seine Frau Anna-Maria Ferchichi ist mit eineiigen Drillingen schwanger.
  • Ganz freiwillig macht der Rapper die Schwangerschaft allerdings nicht öffentlich.
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Berlin. Zuletzt stand Bushido vor allem wegen eines Prozesses gegen seinen früheren Geschäftspartner, den Clan-Chef Arafat Abou-Chaker, in den Schlagzeilen. Jetzt teilt der Rapper eine besonders schöne Nachricht mit seinen Fans: Seine Frau Anna-Maria Ferchichi ist schwanger und erwartet eineiige Drillinge.

„Bei all den Strapazen hat uns das Schicksal einfach so unglaublich beschenkt. Respekt an dich mein Schatz, bleib gesund und stark“, schreibt Bushido am Montag zu einem Foto bei Instagram, auf dem er lachend mit seiner Anna-Maria zu sehen ist und seine Hände auf ihren nicht zu übersehenden Babybauch hält.

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Dass er die Schwangerschaft seiner Frau nicht ganz freiwillig öffentlich macht, wird aus dem Post aber auch deutlich – den leitet Bushido mit folgenden Worten ein: „Eigentlich gehört dies nur in die Familie, aber da es bald vor Gericht thematisiert werden wird, möchten wir etwas mitteilen“.

Der 42-Jährige spielt auf den Prozess gegen gegen Clanchef Arafat Abou-Chaker an, in dem Bushido als Nebenkläger auftritt. Seine Ehefrau Anna-Maria Ferchichi soll in dem Verfahren am 21. Juni aussagen – das hatte das Berliner Landgericht in der vergangenen Woche mitgeteilt. Die Schwangerschaft wäre spätestens dann öffentlich geworden.

Der Rapper, bürgerlich Anis Ferchichi, hatte in dem seit August 2020 laufenden Verfahren an 25 Tagen als Zeuge Rede und Antwort gestanden. Laut Anklage soll er Straftaten ausgesetzt gewesen sein, nachdem der Rapper im September 2017 die Beziehungen zu seinem langjährigen Geschäftspartner aufgelöst habe. Arafat Abou-Chaker habe dies nicht akzeptieren wollen und unberechtigt eine Millionenzahlung sowie die Beteiligung an Bushidos Musikgeschäften für 15 Jahre gefordert. Der Rapper sei bedroht, beschimpft, im Januar 2018 in einem Büro eingesperrt und mit Wasserflasche und Stuhl attackiert worden.

RND/seb, mit dpa

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