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Britney Spears über neue Dokumentation: „Ich habe zwei Wochen lang geweint“

  • Im Februar erschien die „New York Times“-Dokumentation über Britney Spears und die Vormundschaft ihres Vaters.
  • Nun äußert sich die Sängerin zu der Sendung, die ohne ihre Beteiligung entstanden ist.
  • „Ich habe zwei Wochen lang geweint“, sagt die 39-Jährige.
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Nach mehr als einem Monat hat sich Britney Spears zu der „New York Times“-Dokumentation „Framing Britney“ geäußert. In einem Instagram-Post schrieb die 39-Jährige: „Ich habe den Dokumentarfilm nicht ganz gesehen, aber von dem, was ich davon gesehen habe, war ich beschämt darüber, wie sie mich dargestellt haben“, so die Sängerin. „Ich habe zwei Wochen lang geweint und nun ... Ich weine immer noch manchmal.“ Spears hatte nicht an der Dokumention mitgewirkt.

Dokumentation hinterfragt Vormundschaft

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In der Sendung geht es um ihr Leben als junger Superstar und die Vormundschaft, die unter anderem ihrem Vater Jamie Spears 2008 zugeteilt wurde. Damals war die Performerin psychisch zusammengebrochen, nachdem sie private und berufliche Probleme hatte.

Seither verwaltet Jamie Spears das Vermögen seiner berühmten Tochter. Im März 2021 hatte sie Berichten zufolge eine Ablösung ihres Vaters als Vormund vor Gericht beantragt. Die US-amerikanische Sängerin („Baby One More Time“) will demnach die übergangsweise eingesetzte Jodi Montgomery zu ihrem dauerhaften Vormund machen. Das berichteten übereinstimmend die US-Magazine „TMZ.com“ und „People“ und bezogen sich auf Gerichtsdokumente.

Die Dokumentation „Framing Britney“ ist die sechste Folge der Serie „The New York Times Presents“ („Die New York Times präsentiert“) und erschien am 5. Februar beim US-Sender FX und beim Streamingdienst Hulu.

RND/am/dpa

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