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Jamie Lynn Spears über das Ende von Britneys Vormundschaft: „Ich war glücklich“

Erstmals seit dem Ende der Vormundschaft von Britney Spears hat deren Schwester Jamie Lynn Spears (30) ausführlich über die Beziehung der beiden gesprochen.

Erstmals seit dem Ende der Vormundschaft von Britney Spears hat deren Schwester Jamie Lynn Spears (30) ausführlich über die Beziehung der beiden gesprochen. „Ich war glücklich“, sagte die Sängerin und Schauspielerin in der Sendung „Good Morning America“ über die Gerichtsentscheidung, Britneys Vormundschaft nach 13 Jahren zu beenden. „Wenn etwas so große Kontroversen auslöst, warum sollte es dann nicht beendet werden?“, beschrieb Spears ihre Einstellung zu der Vormundschaft.

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Sie habe die damalige Entscheidung, Britney unter Vormundschaft zu stellen, nicht verstanden. „Ich war 17 Jahre alte, ich stand kurz davor, ein Baby zu bekommen. Ich habe nicht verstanden, was da passiert, und ich habe mich auch nicht darauf konzentriert. Ich habe das damals so wenig verstanden wie heute.“ An der Bevormundung ihrer Schwester sei sie auch nie beteiligt gewesen.

„Ich war immer die größte Unterstützerin“

Sie habe in der Vergangenheit aber immer wieder Schritte unternommen, um Britney zu helfen, betonte Jamie Lynn Spears im Gespräch mit der Moderatorin Juju Chang. „Ich war immer die größte Unterstützerin meiner Schwester. Wenn sie Hilfe brauchte, habe ich alles mir mögliche in die Wege geleitet“, so die 30-Jährige. Sie habe auch regelmäßig in Kontakt zu Britneys früheren Anwälten gestanden, das habe aber immer wieder zu ihrem persönlichen Nachteil beigetragen.

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Spears betonte, dass sie das angespannte Verhältnis zu ihrer Schwester belaste. „Ich liebe meine Schwester weiter sehr. Die Liebe ist noch da, zu 100 Prozent. Ich liebe meine Schwester. Ich habe immer alles getan, um ihr zu helfen. Und sie weiß das. Deshalb weiß ich nicht, warum wir in dieser Situation sind“, sagte Spears mit brüchiger Stimme. Zur momentanen psychischen Verfassung ihrer Schwester wollte sich Jamie Lynn Spears nicht äußern: „Ich kann nicht wirklich über den Geisteszustand von jemand anderem sprechen, ich finde nicht, dass das angebracht wäre.“

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Auch über ihre Beziehung zu ihrem Vater und dessen früheren Alkoholproblemen, über die Spears in ihrer in der kommenden Woche erscheinenden Autobiografie schreibt, sprach die 30-Jährige mit dem Sender ABC. Seine Alkoholsucht habe zu einem „zerstörerischen Verhalten“ geführt, das bei ihr Angstzustände ausgelöst habe. „Kann ich dir vertrauen? Hast du getrunken?“, seien Fragen gewesen, die sich sich im Umgang mit Vater immer wieder gestellt habe.

RND/seb

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