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Nach TV-Interview von Jamie Lynn Spears: Britney kritisiert ihre Schwester

  • In einem TV-Interview hat Jamie Lynn Spears über das Ende der Vormundschaft für ihre Schwester Britney Spears gesprochen.
  • Der Popstar reagiert mit Kritik darauf: Sie glaubt, dass die Schwester damit nur ihre Memoiren besser verkaufen will.
  • Die jüngere Spears weist diese Vorwürfe zurück.
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Los Angeles. Mit deutlichen Worten hat Britney Spears (40) einen Fernsehauftritt ihrer jüngeren Schwester kritisiert. Jamie Lynn Spears veröffentlicht in Kürze ihre Memoiren und war deshalb in der Sendung „Good Morning America“ zu Gast. Auf Twitter schrieb Britney am Donnerstag (Ortszeit) dazu: „Zwei Dinge haben mich daran gestört.“ Zum einen habe sie gesagt, ihre große Schwester sei damals „außer Kontrolle“ gewesen. „Zu jener Zeit vor 15 Jahren war sie kaum bei mir. Also warum sollte sie darüber sprechen, wenn nicht, um ein Buch auf meine Kosten zu verkaufen?“

Als zweiten Punkt nannte Spears in ihrem Post die Auftritte ihrer jüngeren Schwester mit Remix-Versionen ihrer eigenen Musik, worüber in dem Interview ebenfalls gesprochen wurde. „Ich weiß, es mag für die meisten Leute wie eine dumme Sache klingen, aber ich habe viele meiner Songs selbst geschrieben, meine Schwester war ein Baby.“ Jamie Lynn habe nie für etwas arbeiten müssen. „Ich hoffe, dein Buch wird ein Erfolg“, schrieb Spears schließlich.

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Jamie Lynn reagiert auf Kritik von Britney Spears

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Jamie Lynn reagierte mit einem Statement auf Instagram: Es sei schwer, solche Posts zu lesen, schrieb sie. „Brit, ich bin immer hier, du weißt, dass ich hinter den Kulissen immer hier war.“ Sie wolle die Dinge richtigstellen, da ihre Familie wegen Britneys „vagen und anschuldigenden Posts“ Todesdrohungen erhalte. In dem Buch werde es zudem nicht primär um ihre Schwester gehen. „Ich kann nichts dafür, dass ich auch als Spears geboren wurde und einige meiner Erlebnisse meine Schwester involvieren“, schrieb sie.

RND/dpa

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