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Brexit-Regeln für Musiker: Elton John auf „Kriegspfad“ – Treffen mit Boris Johnson verlangt

  • Seit dem Brexit benötigen britische Musiker ein Visum, um in EU-Ländern auftreten zu können.
  • Poplegende Elton John macht das wütend, er selbst sagt, er sei „auf dem Kriegspfad, um das zu klären“.
  • Auf die Forderung nach einem Treffen mit Premierminister Boris Johnson habe er aber noch keine Rückmeldung erhalten, sagt der 74-Jährige.
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London. Die britische Poplegende Elton John ist wegen Hürden für britische Musiker und Musikerinnen bei Auftritten in der EU nach dem Brexit laut eigener Aussage auf dem „Kriegspfad“. Der 74-Jährige hat deswegen auch schon ein Treffen mit Premierminister Boris Johnson verlangt – aber noch keine Rückmeldung erhalten, wie er in seiner Sendung „Rocket Hour“ beim Radiosender Apple Music 1 erzählte.

Seit dem endgültigen Austritt Großbritanniens aus dem EU-Binnenmarkt zum Jahreswechsel benötigen britische Musiker ein Visum, um in EU-Ländern auftreten zu können.

Abschiedstournee verschoben

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„Was sich ereignet hat, ist, dass es finanziell unmöglich geworden ist für junge Künstler für ihre Visa zu bezahlen und sich durch die ganze Bürokratie durchzukämpfen, die sie für Europa brauchen“, so Elton John. Er sei daher „auf dem Kriegspfad, um das zu klären“, so der Star weiter.

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Der Brite hatte erst kürzlich die Daten für seine Abschiedstournee verschoben, weil er sich nach einem Sturz einer Operation unterziehen muss.

RND/dpa

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