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„Einer musste das doch alles einordnen“

Bjarne Mädel scherzt über selbst ernannte Corona-Experten unter Schauspielkollegen

Schauspielerin Anneke Kim Sarnau und Schauspieler Bjarne Mädel auf der Bühne beim Deutschen Filmpreis.

Der deutsche Schauspieler Bjarne Mädel (54) hat in dieser Woche bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises auf der Bühne mit einem Spruch für viel Freude im Publikum und auch in den sozialen Medien gesorgt.

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Kollegin Anneke Kim Sarnau gab ihm die entsprechende Vorlage, indem sie sagte: „Fachleute sind heute am Allerwichtigsten.“

Bjarne Mädel entgegnete voller Ironie: „Finde ich nicht.“

Sie sagte daraufhin: „Doch. Wer war denn jetzt zum Beispiel in der Pandemie am allerwichtigsten?“

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Er: „Schauspieler.“

Und auf ihr Lachen hin: „Ja, was denn? Ja sicher! Einer musste das doch alles einordnen, gesellschaftlich, politisch und überhaupt.“

Er hatte die Lacher des Publikums auf seiner Seite, das ihn beklatschte. Dann legte Mädel noch mal nach: „Wer sollte das denn sonst machen? Fachleute oder was?“ Auch wenn er keine Namen nannte, spielte er mit seinem Witz sicherlich auf Schauspielkollegen wie Jan Josef Liefers, Til Schweiger und Co. an, die sich in Corona-Zeiten immer wieder öffentlich dazu äußerten – ob nun in Talkshows oder sogar in einem selbst produzierten Dokumentarfilm, in dem es etwa um Kinderimpfungen ging.

In den sozialen Medien kommt der Spruch gut an

Diese direkte Anspielung sehen auch die Menschen etwa auf Twitter. So fragt ein Nutzer: „Was wohl Jan Josef Liefers und Til Schweiger bei diesem Spruch von Bjarne Mädel gedacht haben? Chapeau.“

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Viele feiern den Spruch. „Bjarne Mädel wieder mal spitze“, heißt es da etwa oder: „Sehr schön, dass ich nicht überdenken muss, Bjarne Mädel zu mögen und meine Mutmaßung gerechtfertigt sehe, dass er ein super Typ ist.“

Zwei Grimmepreise für Bjarne Mädel

Bjarne Mädel hatte zuletzt gleich zwei Grimmepreise erhalten: einen für sein Regiedebüt „Sörensen hat Angst“, in dem er einen Polizisten mit Angststörung spielt, und einen als Hauptdarsteller in dem Film „Geliefert“ über den Alltag eines schlecht bezahlten Postzustellers.

RND/hsc

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