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Bill Kaulitz: Zu einer großen Karriere gehört Schmerz dazu

  • Mit 15 Jahren wurde er als Sänger von Tokio Hotel zum Star.
  • Mit seinem besonderen Stil fiel Bill Kaulitz schon früh auf.
  • Im Interview erzählt er, warum er Fragen nach seiner Sexualität für überflüssig hält, wie er sich als Onkel von Heidi Klums Kindern fühlt – und was er an Los Angeles schätzt.
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Bill Kaulitz, sind Sie ein glücklicher Mensch?

Oh, das ist eine sehr schwierige Frage. Ich kann nicht sagen, dass ich jeden Tag aufwache und glücklich bin. Ich habe genauso meine Ups und Downs wie andere Menschen auch.

Was heißt für Sie denn Glück?

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Das ist nicht abhängig von Dingen von außen, etwa Sachen, die ich unbedingt noch haben muss. Es ist eine Einstellungsfrage, etwas Inneres – eine Ruhe und Gelassenheit, wie man das Leben angeht. Aber wenn ich das genau wüsste, wäre ich ja jeden Tag glücklich.

„Mein Privatleben ist oft auf der Strecke geblieben.“

Wenn man Ihre Autobiografie liest, gewinnt man den Eindruck, dass an erster Stelle immer der Erfolg Ihrer Band Tokio Hotel und Ihre Karriere kommen und dann erst Ihr persönliches Glück. Täuscht das?

Nein. Das stimmt. Für mich haben die Karriere und die Arbeit immer höchste Priorität. Mein Privatleben ist dabei oft auf der Strecke geblieben. Das ist heute noch so.

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Bei allen Erfolgen und besonderen Erlebnissen, die mit Ihrer Karriere zusammenhängen, hat man das Gefühl: Ihre Karriere hat Sie auch ein Stück weit kaputtgemacht …

Ich glaube, wir Menschen sind alle kaputt. Wir tragen alle unser Päckchen, unsere Narben und unsere Verletzungen. Bei mir sind es eben andere Narben als bei anderen Leuten, weil mein Leben natürlich ganz anders verlief als das vieler Menschen.

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Sie schreiben sogar, Sie waren ein „zwischenmenschlicher Sozialfall“. Wie äußerte sich das?

Ich war vollkommen isoliert von der Welt und wusste nicht, wie ich Menschen außerhalb der Musikbranche begegnen soll. Ich konnte sehr professionell sein und in meinem Beruf meine Rolle spielen. Aber aus diesem Modus rauszukommen und wirkliche Nähe zu Menschen zuzulassen, das war mein größtes Problem.

Wenn Sie damals als 15-, 16-jähriger Sänger Ihrer Band „Ich“ sagten, wussten Sie überhaupt, wer dieses „Ich“ ist?

Nein. Mit 15 weiß man eh noch nicht, wer man ist, und muss erst einmal herausfinden, welche Art Mensch man werden will. In diesem Alter sammelt man ja dafür erst einmal Erfahrungen. So erging es auch uns, nur dass wir diese ganzen Erfahrungen öffentlich gemacht haben. Jede Erfahrung und jeder kleine Fehltritt war überall gleich nachzulesen. Darum bin ich schnell eine Art Hülle geworden, weil ich mich gar nicht ernsthaft damit beschäftigt habe, wie es mir geht und was ich gern möchte. Dabei habe ich auch eine große Einsamkeit erlebt.

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2005 erschien „Durch den Monsun“

Tokio Hotel feierte ab 2005, ab dem Superhit „Durch den Monsun“, große Erfolge. Die Band und Sie speziell liebte man damals, oder man hasste Sie. Dazwischen schien es kaum etwas zu geben. Gleichgültig waren Sie kaum jemandem. Dabei waren Sie noch nicht mal annähernd volljährig. Was macht das mit einem so jungen Menschen?

Ja, das weiß ich auch nicht. Ich bin mit 15 zu Hause ausgezogen und habe sehr früh Verantwortung für mein Leben übernommen, aber auch für jede Menge anderer Menschen, die mit ihren Jobs von unserer Band und unseren Erfolgen abhingen. So etwas, aber auch die extremen Reaktionen der Öffentlichkeit hinterlassen natürlich Spuren. Das hat uns schon sehr früh eine Leichtigkeit und eine Unschuld genommen, die man in dem Alter eigentlich noch hat. Wir waren sehr früh schon sehr abgeklärt. Ich glaube, das prägt einen für immer.

Wenn Sie zurückschauen, vor allem auf die negativen Folgen Ihrer Karriere: War es das alles wert?

Ja, absolut. Natürlich sagt man sich im Nachhinein, dass man sich manche Dinge auch gern erspart hätte: ob nun im Privatleben ein gebrochenes Herz, Menschen, denen ich lieber nicht begegnet wäre, oder auch Karriereentscheidungen, die ich falsch getroffen habe. Aber wenn ich jetzt einen Knopf hätte und alles von vorn beginnen könnte, würde ich keinen anderen Beruf wählen. Das Singen, die Liveauftritte, das ist das, was ich am meisten liebe und was ich am besten kann. Außerdem: Zu einer großen und bedeutenden Karriere gehört Schmerz nun mal dazu.

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Ihr Buch heißt „Career Suicide“. Waren Sie mal an einem Punkt, an dem Sie an Selbstmord gedacht haben?

Der Titel „Career Suicide“ hat ganz viele Bedeutungen. Zum Beispiel könnte auch das Buch ein „Career Suicide“, ein Karriereselbstmord, werden.

Warum das?

Es birgt schon ein Risiko in sich, ein solches Buch zu schreiben, wenn man noch mitten in der Karriere steckt. Ich mache mir ja nicht nur Freunde mit dieser Autobiografie. Darum bedeutet dieses Buch für mich auch einen großen Schritt. Ob es der cleverste Schritt war, muss sich erst noch zeigen. Aber zu Ihrer Frage: Selbstmordgedanken in dem Sinne, dass ich mein Leben selbst beende, hatte ich nie. Es gab allerdings schon Momente, in denen ich mir gewünscht hätte, dass das Auto jetzt gegen die Wand fährt oder das Flugzeug abstürzt und mir somit die Entscheidung abgenommen wird. Dann hätte ich auch akzeptieren können, wenn mein Leben zu Ende gewesen wäre. Solche dunklen Phasen hatte ich auf jeden Fall.

Seine größten Vorbilder waren Nena und David Bowie

Wenn Sie heute in Deutschland unterwegs sind, spüren Sie da noch dieses Spannungsfeld zwischen Liebe und Hass? Oder wie sind heute die Reaktionen?

Das hat sich gelegt. Wir leben heute aber auch in einer anderen Zeit. Heute schminken sich Jungs auf Youtube oder Instagram, es gibt zwölf-, 13-jährige Jungen, die Make-up tragen. Damals gab es das nicht, da hat sich vieles verändert.

Wenn Sie heute Jungen und Männer sehen, die geschminkt und in extrovertierten Klamotten unterwegs sind: Denken Sie, Sie waren ein Vorbild für sie?

Mir begegnet das immer wieder, dass Leute mir sagen: Ich habe wegen dir angefangen, Make-up zu tragen, ich war ein Riesenfan von Tokio Hotel. Das berührt mich sehr. Mich macht nichts glücklicher, als wenn ich Menschen in ihrer Jugend Mut zusprechen und sie prägen konnte. Ich hatte ja auch meine Vorbilder wie David Bowie und Nena. Die waren für mich der einzige Grund, dass ich den Mut hatte, so aufzutreten, wie ich aufgetreten bin.

„Eigentlich ist die Frage nach der Sexualität doch vollkommen egal.“

Ihr feminines Auftreten und Ihre Sexualität waren immer ein sehr wichtiges Thema für die Öffentlichkeit. Nerven Sie die Fragen danach mittlerweile?

Was heißt nerven? Für mich gehören die Fragen nach meiner Sexualität mit dazu. Aber mich hat immer erstaunt, dass es bei mir eine so viel größere Rolle spielt als bei internationalen Superstars. Ich habe das ja nicht erfunden mit dem Make-up. David Bowie hat sich Jahrzehnte vor mir geschminkt, und Prince, Bon Jovi und die ganzen Bands aus den Achtzigern hatten alle toupierte Haare, Dauerwellen, enge Lederhosen und schwarz geschminkte Augen. Eigentlich ist die Frage nach der Sexualität doch vollkommen egal. Diese Schublade ist so unspannend für mich, weil ich denke: Seid doch offener und fragt einfach nicht. Aber Menschen machen das natürlich doch, aus Unsicherheit.

Denken Sie manchmal: Ich sag jetzt einfach, ob ich Frauen oder Männer oder beide liebe, und dann ist Ruhe? Oder geht es die Öffentlichkeit einfach nichts an?

Ich sage das nicht, weil ich es extrem komplex und kompliziert finde. Wir müssen endlich über diese Schubladen hinwegkommen. Wir brauchen gar nicht mehr Tausende Outings von Pop- und Rockstars, sondern müssen erreichen, dass uns das gar nicht mehr sonderlich interessiert. Wenn zwei Männer zusammen in den Raum kommen, ist es doch vollkommen egal, ob die vielleicht auch was mit Frauen haben. Ich hoffe, dass ein lockerer Umgang mit sexuellen Orientierungen irgendwann ganz normal zum Alltag gehört. Deswegen schreibe ich im Buch ja über viele verschiedene sexuelle Erfahrungen, die ich hatte – mit Frauen und mit Männern.

Die Biografie „Career Suicide – Meine ersten dreißig Jahre“ von Tokio-Hotel-Sänger Bill Kaulitz erscheint am Montag. © Quelle: Ullstein Verlag/dpa

Ihr Zwillingsbruder Tom hat 2019 Heidi Klum geheiratet. Wie ist denn das Leben mit ihr?

Es ist ein Großfamilienleben in einer Patchworkfamilie. Tom und ich haben ein solches Leben zuvor schon sehr lange nicht mehr geführt. Wir waren wahnsinnig viel unterwegs und immer auf Tour. Jetzt genießen wir es aber, viel Zeit in so einer großen Familie mit vier Kindern zu verbringen. Und es tut uns gut, angekommen zu sein, ein richtiges Zuhause zu haben, wo wir einfach wir sein dürfen. Das genießen wir sehr.

Was hat sich noch geändert?

Ich wohne jetzt seit drei Jahren nicht mehr mit Tom zusammen. Davor haben wir unser ganzes Leben lang zusammenwohnt. Das ist schon eine große Umstellung. Aber ich bin wahnsinnig in seine Familie involviert. Das Gute ist: Wir lieben Heidi beide. Ich natürlich auf eine andere Art, aber wir spüren eine wahnsinnige Verbundenheit. Heidi ist quasi mit uns beiden verheiratet. (lacht) Wir haben uns alle drei gegenseitig wahnsinnig gern in unserem Leben.

Zwillinge voller Liebe: Bill Kaulitz (l.), Heidi Klum und Tom Kaulitz im April 2019 in München. © Quelle: imago images / Future Image

Was bringt Heidi Klum Neues in Ihr Leben?

Auf jeden Fall eine Leichtigkeit. Und ihren Familiensinn, allein wegen ihrer vier Kinder. Tom und ich haben vorher gar nicht so viel über Kinder nachgedacht, das stand nicht auf unserem Lebensplan.

Merken Sie jetzt, dass Kinder in Zukunft in Ihrem Leben eine Rolle spielen könnten?

Absolut, ja! Ich liebe es, angeheirateter Onkel zu sein. Als Onkel darf man immer Blödsinn machen und steht nicht ständig in der Verantwortung. Ich spüre jetzt dadurch: Je älter ich werde, desto mehr wächst der Wunsch, Kinder in meinem Leben zu haben. Mir fehlt momentan dazu der Partner. Aber wenn ich irgendwann in einer glücklichen Beziehung lebe, wünsche ich mir schon Kinder.

Heidi Klums Tochter Leni steht vor einer großen Modelkarriere. Sie ist 16, also genauso ein Teenager wie Sie damals, als alles mit Tokio Hotel begann. Was raten Sie Heidis Klums Tochter?

Ach, Lenis Mutter weiß schon genau, wie so eine Karriere läuft, und gibt Tipps, wenn Leni das will. Aber letztlich war es auch bei mir damals mit 15 so, dass ich mein eigenes Ding machen wollte. Ich war wahnsinnig rebellisch und wollte mir von niemandem etwas sagen lassen. Man muss seinen eigenen Weg gehen. Als Eltern oder auch als Onkel darf man da nicht zu hyperprotective, zu überfürsorglich, sein. Die Kunst ist doch, seinen Kindern Spielräume zu lassen.

Sie sind jetzt 31 Jahre alt und haben Ihre Autobiografie geschrieben. Manche lassen sich dafür Zeit, bis sie 60, 70 sind. Warum diese Eile?

(lacht) Ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt und auch schon vor ein paar Jahren angefangen zu schreiben. Aber immer wieder gab es Wichtigeres. Und dann kam Corona. Ich wäre vergangenes Jahr mit Tokio Hotel eigentlich auf Tour gewesen, dann wurden ganz viele Konzerte abgesagt – der perfekte Moment für solch ein Buch. Ich war in Los Angeles in Quarantäne und hatte plötzlich ein paar Monate Zeit, mich nur diesem Buch zu widmen. Trotzdem war diese Autobiografie das Schwierigste, was ich je in meiner Karriere gemacht habe.

Aber Sie haben es allein ohne Ghostwriter geschrieben, richtig?

Ja, ich habe alles selbst geschrieben.

„Ich wollte alles so aufschreiben, wie ich es empfunden habe, und dabei brutal ehrlich sein.“

Sie haben immer versucht, Privatleben und Berufsleben strikt zu trennen. Jetzt öffnen Sie aber doch ein paar Fenster in Ihr Privates. Warum?

Ich öffne ganz schön viele Fenster, würde ich sagen. Ich wusste, wenn ich es schon schreibe, dann will ich, dass es ein krasses Buch wird, weil ich ein krasses Leben geführt habe. Ich wollte nichts aussparen, ich wollte kein Buch schreiben, um jemandem zu gefallen oder um meine Karriere zu fördern. Sondern ich wollte alles so aufschreiben, wie ich es empfunden habe, und dabei brutal ehrlich sein.

Sie sagen über das Buch: „Ich weiß, es wird Dinge für immer verändern.“ Was wird sich denn genau verändern?

Man zieht sich in so einer Autobiografie ja komplett aus. Ich erzähle intimste Geheimnisse darüber, woher ich komme, über meine Familie, über mein Verhältnis zu Tom. Geheimnisse, die ich teilweise meinen engsten Freunden noch nicht verraten habe. Dadurch ändert sich so einiges. Denn meine Kindheit und mein Privatleben waren bislang immer sehr gut geschützt. Meine Anwälte haben mich wegen des Buchs schon angerufen und gesagt: „Wir haben eine so gute Schutzmauer gebaut, die wird jetzt komplett eingerissen.“ Aber ich dachte: Wenn, dann richtig. Sonst muss ich das Buch nicht schreiben.

Tom Kaulitz (l.) und Bill Kaulitz bei den Grammy Awards im Januar 2020. © Quelle: picture alliance / newscom

Eine Schutzmauer haben Sie auch um Ihr Leben gezogen, indem Sie 2010 in die USA nach Los Angeles gezogen sind. Was hat L.A. gegenüber Deutschland für Vorteile?

Für uns ist es der perfekte Ort, um sich zu verstecken, weil es die Entertainmenthochburg der Welt ist. Da sitzt die komplette Musikindustrie, die gesamte Filmindustrie. Dort ziehen Leute hin, die Karriere machen wollen. Und zwischen diesen Menschen, die sich den ganzen Tag laut und auffällig verhalten, können wir uns ganz easy verstecken. In Deutschland fallen wir da eher auf.

Vor wenigen Tagen wurde der neue US-Präsident Joe Biden vereidigt. Wie haben Sie in den USA lebend die Ära Trump und jetzt ihr Ende erlebt?

Man muss sagen, dass L.A. eine wahnsinnige Blase ist, eine Traumblase. Alle Menschen sind wahnsinnig offen und tolerant. Von daher hat man von Trump und seiner Politik nicht so viel mitbekommen wie im Rest vom Land. Die Leute sind aber trotzdem auf die Straße gegangen und haben demonstriert, weil sie sich um die USA gesorgt haben und darum, wie sich das Land in den vier Jahren verändert hat. Natürlich waren die Menschen am Ende wahnsinnig froh, dass Trump jetzt weg ist. Ich war zu dem Zeitpunkt nicht vor Ort, aber ich habe den Stein der Erleichterung bis hierher plumpsen gehört.

Im vergangenen Jahr haben Sie Ihren ersten Riesenhit „Durch den Monsun“ neu aufgenommen. Warum?

Wir wollten das zelebrieren, weil wir auch nicht glauben konnten, dass der Song schon 15 Jahre alt ist. Aber Tokio Hotel hat sich in den vergangenen 15 Jahren wahnsinnig verändert. Wir wollten den Song noch mal so spielen, wie wir ihn heute aufgenommen hätten.

Sie gehen, wenn alles gut geht, im Winter dieses Jahres auf Tour. Freuen Sie sich darauf, oder ist es eher Pflichterfüllung?

Ich freue mich total auf die Tour. Live zu singen ist immer noch der Grund, warum ich alles andere drum herum mache, es ist die Essenz aus allem. Ich liebe es, dass ich mich so sehr ausprobieren kann, dass ich jetzt ein Buch schreiben durfte, dass ich Mode entwerfen, mit großartigen Fotografen zusammenarbeiten und all diese Dinge ausleben kann, die ich in mir trage. Aber worum es eigentlich als Allererstes immer noch geht, ist, auf der Bühne zu stehen. Diese Sucht, live aufzutreten, wird auch nie weggehen.

Wie sieht Ihre Zukunft aus? Als was sehen Sie sich?

Das ist echt schwierig. Die ganzen letzten Jahre haben mir gezeigt, sowohl privat als auch beruflich, dass es unglaublich schwerfällt, Dinge vorauszusehen. Ich werde meinen Beruf auch in zehn, 15 Jahren noch ausüben, ich weiß, dass ich noch lange nicht fertig bin. Aber in welche Richtung das geht, wie es mit uns als Band und der Welt weitergeht, und wohin es uns verschlägt, das kann ich alles nicht sagen.

Haben Sie noch immer Angst vor der Zukunft? Angst, wie Sie es immer ausdrücken, auf der Straße zu landen?

Es tritt mit den Jahren natürlich eine größere Entspanntheit ein. Aber ganz wird diese Angst aus meinen ersten Lebensjahren nie weggehen. Das ist mein Drive im Leben, mein ganzer Antrieb – mein Motor funktioniert so. Es gibt die Momente einfach nicht, in denen ich mir auf die Schulter klopfe und sage: Jetzt kannst du dich mal entspannen. Solche Gedanken habe ich einfach nicht.

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