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Bill Clinton: Lieber „Tourist sein“ als ein Tee mit der Queen

  • Eine Audienz bei der Queen? Eine Ehre, die wahrhaftig nicht jedem zu Teil wird.
  • Bill Clinton schlug eine Einladung des britischen Staatsoberhauptes in den 90er-Jahren aber anscheinend aus.
  • Stattdessen wollte der damalige US-Präsident London kulinarisch erleben.
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London. Der frühere US-Präsident Bill Clinton hat alten Aufzeichnungen zufolge bei seinem ersten Staatsbesuch in London 1997 einen Tee bei der Queen ausgeschlagen, um stattdessen „Tourist sein“ zu können. Das geht laut einem Bericht des „Guardian“ von Dienstag aus Dokumenten der National Archives hervor, die bislang als vertraulich eingestuft waren. „Er hat gesagt, er wolle ein Tourist sein“, heißt es auf einer alten Notiz aus der Downing Street über Clinton.

Die Clintons hätten „sehr dankbar für die Einladung Ihrer Majestät“ die Einladung „höflich abgelehnt“, wie ein Sekretär des damaligen britischen Premiers Tony Blair schriftlich festhielt.

Clinton habe statt einem Dinner auf Blairs Landsitz in Chequers auch lieber in der Metropole indisches Essen probieren wollen. Letztlich speisten die Ehepaare Clinton und Blair allerdings wohl in einem französischen Restaurant nahe der Tower Bridge, wie aus alten Rechnungen hervorgeht.

RND/dpa

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