Ehrliche Worte: Das hat Beyoncé aus ihren Fehlgeburten gelernt

  • Im Interview mit der US-Zeitschrift „Elle” zeigt sich Sängerin Beyoncé offen und ehrlich.
  • Sie spricht über ihre Fehlgeburten und darüber, wie sie diese Erfahrungen verändert haben.
  • Aufgrund dieser Erfahrungen würde die 38-Jährige heute auch ihren Erfolg anders definieren.
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Das Musikerehepaar Beyoncé (38) und Jay-Z (50) hat schon Höhen und Tiefen erlebt. Ihr Erfolgsalbum „Lemonade“ handelt unter anderem vom Seitensprung ihres Mannes, dessen Song „Glory“ von einer Fehlgeburt, die seine Frau vor einigen Jahren erlitt. Im Interview mit der amerikanischen Zeitschrift „Elle“ hat die 38-Jährige nun ausführlich über diese schmerzhaften Erfahrungen gesprochen.

„Das Leben hat mir einige Lektionen erteilt, von denen ich nicht wusste, dass ich sie brauche“, sagte die Sängerin. „Meine Fehlgeburten haben mir gezeigt, dass ich mich erst um mich selbst kümmern muss, ehe ich Mutter werden kann.“ Inzwischen hat Beyoncé drei Kinder, Tochter Blue Ivy (7) und die Zwillinge Rumi und Sir (2). Ein Baby zu verlieren habe sie gelehrt, im Leben nach einer tieferen Bedeutung zu suchen. Darum würde sie Erfolg heute anders definieren, erklärte die 23-fache Grammygewinnerin.

Sängerin musste erst lernen, ihre Kurven zu lieben

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Das Muttersein habe ihr außerdem beigebracht, dass es im Leben nicht um Äußerlichkeiten gehe. „Wenn mir vor 15 Jahren jemand gesagt hätte, dass mein Körper so viele Veränderungen durchlaufen würde, ich mich aber dank meiner Kurven weiblicher und selbstsicherer fühlen würde, hätte ich ihm wohl nicht geglaubt.“ Mit den Jahren habe sie erkannt, dass sie „mehr als genug“ sei, ganz gleich an welchem Punkt sie im Leben stehe.

Die 38-jährige Musikerin erklärte: „Ich habe gelernt, mich selbst unabhängig von meinem Aussehen wertzuschätzen.“ Wahre Schönheit sei schließlich etwas, dass man nicht mit bloßem Auge sehen könne. „Ich wünsche mir, dass mehr Menschen sich bemühen würden, ihre innere Schönheit zu entdecken, anstatt andere Leute zu kritisieren.“ Beyoncés Rat an diese Menschen: „Sich einen Dreck zu scheren ist wahnsinnig befreiend.“

RND/spot/amr