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Bettina Wulff über ihre Alkoholfahrt: „Es war der allerletzte Warnschuss“

  • In einer Show sprach Bettina Wulff nun über ihren Autounfall im September 2018.
  • Damals war sie mit 2,0 Promille ins Auto gestiegen und gegen einen Baum gefahren.
  • Der Unfall sei für sie „der allerletzte Warnschuss“ gewesen.
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Potsdam. In der Show „Dann eben anders“ sprach Bettina Wulff nun über die Nachwirkungen ihres Autounfalls im September 2018, wie die „Märkische Allgemeine“ berichtet. „Es ist absolut eskaliert“, sagte Wulff im Rahmen des Sekiz-Gesprächs in Potsdam. Die 47-Jährige wollte damals einkaufen fahren und ist mit 2,0 Promille ins Auto gestiegen, wie Wulff in ihrem Buch „Anders als gedacht“ beschreibt. So sei sie gegen einen Baum geknallt, als sie einem Reh auswich.

Im Interview erzählte die frühere First Lady, dass der Unfall „der allerletzte Warnschuss“ gewesen sei. „Ich bin dankbar, dass ich keinem geschadet habe.“ Wulff schilderte in der Show ebenfalls, wie sie den Autounfall verarbeitete: „Ich habe mir eine Auszeit genommen, mich drei bis vier Wochen bei allen Menschen mehr oder weniger abgemeldet und bin in mich gegangen.“ So habe sie sich viel in der Natur aufgehalten und ihr Leben neu sortiert. „Dann habe ich mir psychologische Unterstützung geholt.“

Nach ihrem Unfall habe sie realisiert, wie selbstverständlich Alkohol in unserer Gesellschaft sei. „Ich habe in den Monaten danach sehr stark wahrgenommen, dass Alkohol im Gegensatz zu anderen Drogen als selbstverständlich genommen wird und dass darüber sehr wenig gesprochen wird.“

RND/kiel

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