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Ben Affleck gesteht: Antidepressiva seit seinem 26. Lebensjahr

  • Oscar-Preisträger Ben Affleck gibt tiefe Einblicke in sein Seelenleben.
  • Nach den kürzlichen Geständnissen über die schmerzhafte Scheidung von Jennifer Garner und seine Alkoholsucht gab Affleck jetzt in einem neuen Interview zu, seit mehr als 20 Jahren Medikamente gegen Depressionen zu nehmen.
  • Diese sollen - trotz einiger Nebenwirkungen - “sehr hilfreich” für den 47-Jährigen gewesen sein.
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Es wirkt wie die große Lebensbeichte: Hollywood-Star Ben Affleck (47, "Argo") hat tiefe Einblicke in sein Seelenleben gegeben und gestanden, seit seinem 26. Lebensjahr Antidepressiva zu nehmen. In einem neuen Interview mit Diane Sawyer (74) für "Good Morning America" verriet der Oscar-Preisträger, dass er seit über 20 Jahren Medikamente gegen seine Depressionen nehme und diese "sehr hilfreich" für ihn gewesen seien - trotz einiger Nebenwirkungen. Erst kürzlich hatte Affleck in der "New York Times" über seine schmerzhafte Scheidung von Jennifer Garner (47) und seinen Kampf mit dem Alkohol gesprochen.

Jetzt scheint der Schauspieler alle Karten auf den Tisch zu legen und erzählte bei "Good Morning America" auch die Sache mit den Tabletten. "Ich werde depressiv", so Affleck. "Ich nehme Antidepressiva. Sie sind sehr hilfreich für mich. Ich nehme sie seit meinem 26. Lebensjahr ein, verschiedene Arten von Antidepressiva", sagte er und ergänzte. "Ich habe sie gewechselt - dies und das ausprobiert. Manchmal erzählen sie einem nichts über eine schreckliche Nebenwirkung und man kommt zurück und fragt sich: Warum bin ich 60 Pfund schwerer?"

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Harte Jahre für den Oscar-Preisträger

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Mit seinem Film "Argo" feierte Ben Affleck einen großen Erfolg, doch danach ging es bergab. Auf die Scheidung von seiner Ehefrau Jennifer Garner folgten beispielsweise Anschuldigungen über die Mitwissenschaft im Weinstein-Skandal oder der Rückzug von seinem "Batman"-Regieposten. All das löste beim Darsteller eine Negativspirale aus Zwängen und Alkohol aus, wie er gegenüber der "Times" erzählte: "Menschen mit Zwangsverhalten - ich bin so jemand - spüren ein dauerhaftes Unbehagen, das sie versuchen zu übertünchen. Mit Essen oder Trinken oder Sex oder Spielen oder Shopping. Aber das macht dein Leben nur schlimmer - und dann brauchst du wieder Wege um das dadurch entstehende Unbehagen loszuwerden. Ein Teufelskreis".

RND/spot

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