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Moderatorin spricht von neuer Einstellung

Barbara Schöneberger über Schönheits-OPs: „Möchte es nicht ausschließen“

Die Moderatorin Barbara Schöneberger.

Egal ob ESC oder „Verstehen Sie Spaß?“: Vor der Kamera ist Barbara Schöneberger ein Vollprofi. Privat muss für die Moderatorin jedoch nicht alles streng nach Vorschrift laufen - im Gegenteil. „Ich bin total unperfekt und unperfektionistisch“, verrät die 48-Jährige im Rahmen eines Fotoshootings für ihr Magazin „Barbara“. Dies scheint etwa für die Ordnung in den eigenen vier Wänden zu gelten. „Manchmal laufe sie durch ihre unordentliche Wohnung und denke: „Ach lustig: Das meiste, das rumliegt, ist eigentlich von mir.“

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Nach eigener Aussage lebt Schöneberger das Credo, um das es auch in der neuen Ausgabe ihres Magazins geht. „Im Prinzip ist bei allem, was ich mache der Gedanke dahinter: Ach komm, das lasse ich jetzt mal so.“ Das Aufschieben von anfallenden Arbeiten kommt für sie nicht infrage, offenbar lässt jedoch zuweilen das Ergebnis zu wünschen übrig. „Ich mache alles, ich mache es sofort, ich mache es schnell, I mach‘s schlecht - häufig.“ Für ihre Arbeitsmoral liefert Schöneberger auch ein ganz konkretes Beispiel: „Wenn ich einen Nagel in die Wand schlage, bricht die halbe Wand raus, aber das Bild hängt danach.“

„Neue Einstellung zu mir, zu meinem Gesicht und zu meinem Körper“

Das Motto „Das lasse ich mal jetzt so“ gelte jedoch nicht für ihren Körper, räumte die Entertainerin ein. In Gesicht, am Hals und im Dekolleté-Bereich habe sie begonnen, „alles zu machen, was irgendwie legal ist und was auch möglich ist“. Dabei habe sie gemerkt, „dass ich da eine neue Einstellung zu mir, zu meinem Gesicht und zu meinem Körper bekommen habe.“ Die Palette der Beauty-Produkte und -Maßnahmen sei schließlich riesig. Schöneberger ist inzwischen „sehr offen für alles, was angeboten wird“.

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Nur beim Thema Schönheits-OPs hielt sich die Moderatorin bislang zurück. „Da habe ich bisher noch die Finger davon gelassen“, erklärt Schöneberger. „Aber ich möchte es nicht ausschließen“, schließlich sei sie ja noch jung. Man solle sich in fünf Jahren noch einmal unterhalten. Dann sei sie vielleicht „schon einen Schritt weiter“.

RND/Teleschau

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