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Schauspieler besuchte Gedenkstätte

Darum schrieb Arnold Schwarzenegger „I’ll be back“ ins Auschwitz-Gästebuch

Arnold Schwarzenegger trägt sich in Auschwitz ins Gästebuch ein.

Arnold Schwarzenegger trägt sich in Auschwitz ins Gästebuch ein.

Hollywoodstar Arnold Schwarzenegger hat am Mittwoch den Ort des früheren Konzentrationslagers Auschwitz in Polen besucht. Der 75-Jährige sah sich die Überreste von Gaskammern an, in denen die deutschen Nazis im Zweiten Weltkrieg zahlreiche Jüdinnen und Juden und weitere Menschen brutal ermordeten. Schwarzenegger traf auch eine Frau, die als Dreijährige Opfer von Experimenten des Nazi-Arztes Josef Mengele wurde – und trug sich auch ins Gästebuch der Gedenkstätte ein: „I’ll be back“, schrieb der Schauspieler darin, wie ein Foto zeigt, das der offizielle Twitteraccount der Gedenkstätte veröffentlichte.

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„I‘ll be back“ – also den Spruch, der durch Schwarzeneggers Rolle in den „Terminator“-Filmen legendär wurde. Aber ist dieser Eintrag angesichts des Ortes angebracht, fragten sich etliche Nutzerinnen und Nutzer in den Kommentaren unter dem Tweet. „Ich bin froh, dass er dort zu Besuch war und in das Gästebuch geschrieben hat, aber ich musste zweimal über die Botschaft nachdenken. Ich bin mir sicher, dass er es auf die netteste Art und Weise gemeint hat, und da ich dort war, weiß ich, dass es schwer ist, die richtigen Worte zu finden. Aber ich bin mir nicht sicher, ob dies die beste Wortwahl war“, schrieb unter anderem eine Frau.

Das Auschwitz Memorial reagierte später auf diesen und andere Kommentare und stellte klar: „Es war ein sehr kurzer Besuch. Er hat es als Versprechen geschrieben, für einen längeren Besuch wieder zu kommen.“

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Schwarzenegger selbst sagte nach dem Besuch: „Das ist eine Geschichte, die am Leben gehalten werden muss, das ist eine Geschichte, die wir immer wieder erzählen müssen.“

Der Schauspieler sprach am Sitz der Auschwitz Jewish Center Foundation neben Simon Bergson, dem Sohn von Holocaust-Überlebenden. „Lasst uns gemeinsam gegen Vorurteile kämpfen und lasst uns sie einfach ein für alle Mal beenden“, sagte Schwarzenegger.

RND/seb/AP

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