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Arabella Kiesbauer: „Rassismus wird mich ein Leben lang begleiten“

  • Vor 26 Jahren wurde Arabella Kiesbauer Ziel eines rassistisch motivierten Briefbombenattentats.
  • Sie selbst blieb unverletzt.
  • Doch noch heute macht die Moderatorin immer wieder Erfahrungen mit Rassismus.
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In den 90er-Jahren ist Arabella Kiesbauer eine der erfolgreichsten Talkmasterinnen im deutschen Fernsehen gewesen. Im Jahr 1995 wurde sie Ziel eines rassistisch motivierten Briefbombenattentats. Eine ihrer Assistentinnen wurde dabei verletzt, sie selbst blieb unversehrt.

Nun erzählt die 52-Jährige in einem Interview mit der Zeitschrift „Bunte“, dass sie auch heute immer wieder Erfahrungen mit Rassismus macht. „In Sachen Alltagsrassismus hat sich leider nicht viel verbessert. Gerade durch die sozialen Medien ist der Hass überall vertreten und es hat sich verschlimmert“, sagt sie. „Ich weiß, dass Rassismus mich ein Leben lang begleiten wird. Es hat ihn schon immer in jedem Land gegeben und es wird ihn auch immer geben. Eine gewisse Sensibilisierung ist wichtig.“

Demnächst gibt Kiesbauer ihr TV-Comeback in Deutschland. Ab dem 22. September ist sie immer mittwochs in ihrer Sendung „Arabellas Crime Time“ auf dem Sender TLC zu sehen.

RND/lob

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