Annette Frier: „Ich gehe meinen Kindern auf die Nerven“

  • Während der Corona-Pandemie lernen sich Familien ganz neu kennen.
  • Annette Frier hingegen geht ihren Kindern schon länger auf die Nerven – immerhin dreht sie saisonbedingt.
  • „Ich bin dann ja immer da. Morgens, mittags, abends. Das ist nicht nur für die Kinder anstrengend“, sagt sie.
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Schauspielerin und Comedian Annette Frier steht zwar häufig vor der Kamera und ist deshalb außer Haus – wenn sie aber doch Zeit daheim verbringt, sind ihre beiden Kinder schnell genervt von ihr. Das berichtet die 46-Jährige der „Bild am Sonntag“: „Wenn ich nicht drehe, gehe ich meinen Kindern schon mal richtig auf die Nerven. Ich bin als Saisonarbeiterin ja dann immer da. Morgens, mittags und abends“, sagt sie über das Leben mit den Zwillingen Josephine und Bruno (12).

Die Geschwister seien ganz froh, wenn Mama mal nicht da sei. „Sie sind ja schon relativ eingespielt, wenn ich nicht da bin. Und zwei Eltern, die ganztägig zu Hause sind – das ist nicht nur für die Kinder anstrengend“, so Frier. Ihr Mann Johannes Wünsche ist nämlich Drehbuchautor und arbeitet ebenfalls von zu Hause aus.

RND/msk

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