Sorge um Kinderwunsch: Sängerin Annemarie Eilfeld leidet am PCO-Syndrom

  • Ex-DSDS-Kandidatin Annemarie Eilfeld macht öffentlich, dass bei ihr das PCO-Syndrom diagnostiziert wurde.
  • Die Erkrankung ist eine häufige Ursache für einen unerfüllten Kinderwunsch.
  • Deswegen haben Eilfeld und ihr Freund Tim Sandt nun bereits aufgehört, zu verhüten.
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Seit einigen Jahren sind Sängerin Annemarie Eilfeld (31) und ihr Freund Tim Sandt ein Paar, die Beziehung überstand auch das „Sommerhaus der Stars“ im vergangenen Jahr. Und das ist keine Selbstverständlichkeit: Die Sendung fiel vor allem mit Mobbingszenen auf, das einstige „Bachelor“-Traumpaar Andrej Mangold und Jennifer Lange trennte sich danach. Nicht so bei Eilfeld und ihrem Partner.

Nun macht die 31-Jährige in einem Interview mit schlager.de öffentlich, dass bei ihr das PCO-Syndrom diagnostiziert wurde, eine häufige Ursache für einen unerfüllten Kinderwunsch. Dabei bildet der Eierstock durch ein Hormonungleichgewicht statt nur einer Eizelle gleich mehrere, die schnell absterben und als Zysten im Eierstock verbleiben. Erste Symptome des Syndroms sind eine unreine Haut, Gewichtszunahme und Unregelmäßigkeiten im Zyklus.

Das veranlasste auch Eilfeld zum Gang zu Frauenärztin: „Ich habe seit einer Weile totale Probleme mit meiner Haut“, erzählt sie dem Portal. „Ich konnte mir nicht erklären, wo das plötzlich herkommt. Richtig fiese und schmerzhafte Entzündungen.“ Hinzu gekommen sei, dass ihr Zyklus immer zehn bis 15 Tage länger als üblich gewesen sei. „Beim Ultraschall hat es sich dann bestätigt: Ganz viele Zysten in den Eierstöcken“, berichtet die Sängerin von der Diagnose.

Das Paar verhütet bereits nicht mehr

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Doch wie geht es nun weiter für sie und Partner Sandt? Zum Thema Kinderwunsch sagt Eilfeld schlager.de: „Tatsächlich müssen wir das jetzt aktiv angehen. Mir wurde quasi durch die Blume gesagt, dass sich das Fenster in den nächsten zwei Jahren schließen wird.“

So verhüte das Paar bereits nicht mehr: „Wenn es jetzt passieren würde, dann wäre es ein Segen“, so die Sängerin, die sich nach der Diagnose zuerst schuldig fühlte. „Im Internet liest man, dass es am Lebenswandel liegt. Da fragt man sich schon: War es vielleicht ein Schokoriegel oder Glas Wein zu viel?“ Doch kurz darauf habe sie von ihrer Mutter erfahren, dass die ebenfalls an dem Syndrom leide – und die Geburt Eilfelds auch nur mit „ganz vielen Tipps und Tricks und Hausmittelchen geklappt“ habe.

RND/hsc

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