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Amy Winehouse: Mutter möchte mit neuer Doku die „wahre Amy“ zeigen

  • Amy Winehouse ist vor zehn Jahren verstorben.
  • Nun möchte ihre Mutter mit einer neuen Dokumentation an die Musikerin erinnern.
  • „Ich habe nicht das Gefühl, dass die Welt die wahre Amy kennt“, sagt Janis Winehouse.
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Berlin. Anlässlich des zehnten Todestages von Sängerin Amy Winehouse möchte ihre Mutter in einer „BBC“-Dokumentation neue Einblicke in das Leben der Tochter geben. „Ich habe nicht das Gefühl, dass die Welt die wahre Amy kennt. Die, die ich großgezogen habe“, wurde Janis Winehouse von dem britischen Sender zitiert.

Aus der Perspektive der Mutter

Laut „BBC“ wolle Janis Winehouse bei der Dokumentation mitmachen, um die Erinnerungen an ihre Tochter zu bewahren. Demnach sei bei ihr im Jahr 2003 Multiple Sklerose diagnostiziert worden. Der Verlust von Erinnerungen sei dabei ein häufiges Symptom.

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Die Dokumentation trägt den Arbeitstitel: „10 Years On“ („10 Jahre später“) und soll laut „BBC“ vor allem aus der Perspektive von Janis Winehouse erzählt werden. Neben der Mutter sollen auch andere Familienmitglieder und Freunde in dem Film auftreten.

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Amy Winehouse („Rehab“) starb im Jahr 2011 im Alter von 27 an einer Alkoholvergiftung, nachdem sie jahrelang mit Drogen- und Alkoholproblemen gekämpft hatte. Während ihrer kurzen Karriere wurde sie für ihre Musik mit mehreren Grammys ausgezeichnet.

RND/dpa

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