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Amira Pocher spricht über Panikattacken: „Ich habe gedacht, ich ersticke“

  • Amira Pocher leidet unter Angstzuständen und Panikattacken.
  • Die seien inzwischen so schlimm, dass sie bei einer Fahrt durch einen Tunnel dachte, sie würde ersticken.
  • Jetzt überlegt die 28-Jährige, eine Therapie anzufangen.
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In ihrem Podcast „Die Pochers hier!“ nehmen Amira und Oliver Pocher kein Blatt vor den Mund und sprechen auch offen über ihr Familienleben und andere sehr persönliche Dinge. In der neuesten Folge „Angst im Tunnel“ berichtet das Paar unter anderem über seine Hochzeit auf den Malediven, aber auch darüber, dass das Reisen für Amira Pocher mittlerweile schwierig geworden sei.

Denn die 28-Jährige habe seit einiger Zeit Panikattacken und Angstzustände. Das erste Mal seien die in einem Flieger aufgetreten. Eine schlimmere Panikattacke habe sie dann bei einer Fahrt im Autozug durch einen Tunnel in der Schweiz gehabt. „Das war wie in einer Höhle und irgendwann gab es auch kein Licht mehr. Es war total schlimm und total eng“, beschreibt Amira Pocher. „Ich habe gedacht, ich ersticke, ich sterbe jeden Moment, jetzt ist es vorbei. Mir wurde heiß und kalt.“

Das erste Mal traten die Panikattacken im Flieger auf

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Um sich zu beruhigen, habe sie reflexartig angefangen, ihr Baby zu stillen. Eine Freundin versuchte sie mit einem Buch abzulenken. Heute seien die Angst und die Panikattacken so schlimm, dass es fast unmöglich sei zu reisen, sagt ihr Ehemann Oliver Pocher. Und Amira Pocher bestätigt, dass sie mittlerweile schon in engen Kellerräumen Panik bekomme.

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Im Podcast deutet Amira Pocher an, dass sie etwas gegen die Angstzustände unternehmen möchte: „Ich muss eine Therapie machen. (…) Das ist wirklich nicht schön. Das Schlimmste ist die Angst vor der Angst.“

RND/js

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