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Almauftrieb auf der Wiesn: Diese Stars feierten ihre Oktoberfest-Premiere

Beim alljährlichen Almauftrieb strömten die Promis wie immer am ersten Wiesn-Wochenende ins Käferzelt. Zwei Stars feierten dabei ihre Oktoberfest-Premiere.

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München. Seit vielen Jahren ist es einer der Höhepunkte im Oktoberfest-Kalender für Promis: der traditionelle Almauftrieb am ersten Sonntag in der Käfer-Wiesn-Schänke. Bereits tagsüber stürzten sich zahlreiche Stars und Sternchen ins feuchtfröhliche Oktoberfest-Treiben. Darunter unter anderem Sängerin Lena Meyer-Landrut, die zum ersten Mal auf der Wiesn war. Ebenfalls Premiere feierte Rapper Kool Savas, der gleich ein typisch bayerisches Wort lernte: Oida (umgangssprachlich für: Alter).

Oktoberfest-Stammgäste sind hingegen Sandy Meyer-Wölden, die im teuersten Dirndl der Welt kam, Topmodel Franziska Knuppe und Boris Beckers Ex-Frau Lilly. Auch Moderator Elton versucht, immer am ersten Wiesn-Sonntag dabei zu sein. „Blöderweise habe ich am Abend zuvor oft Liveshows“, sagte er zum RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). So auch dieses Mal, als er bis Mitternacht „Schlag den Besten“ in Köln moderierte. „Ich habe in der Nacht gar nicht geschlafen, aber dafür fühle ich mich gut“, versicherte der TV-Profi.

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Was Max von Thun an den Oktoberfest-Trachten stört

Seine Moderatorenkollegin Viviane Geppert („taff“) ist zwar gebürtige Wiesbadenerin, wohnt aber seit mittlerweile sechs Jahren in München. In dieser Zeit hat sie sich zum Dirndlfan gewandelt. „In meinem Schrank befinden sich bereits acht verschiedene Dirndl, aber ich mag gerne die klassischen und keine mit zu viel Glitzer-Chichi.“ Ihr Wunsch: „Ich fände es klasse, wenn die Leute öfter in Tracht heiraten würden, damit ich als Gast dann öfter als einmal im Jahr Dirndl tragen kann.“

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Stylish auf dem Oktoberfest: Ist Tracht Pflicht?
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Blasmusik, Brathendl und Bier: Das Münchner Oktoberfest lockt viele Touristen an. Dazu gehört eigentlich Tracht – aber ist sie auch ein Muss?  © dpa

Schauspieler Max von Thun („Benjamin Blümchen“) ist gebürtiger Münchner und betrachtet den anhaltenden Trachtentrend auf der Wiesn mit gemischten Gefühlen: „Ich bin letztes Jahr zum ersten Mal wieder in Jeans zur Wiesn gegangen, wie wir Münchner das als Teenager immer gemacht haben. Da geht der Trend wieder hin. Ich hoffe, in Zukunft erkennt man uns Münchner wieder an der Jeans und überlässt allen anderen die Fantasietrachten.“ Und weiter: „Auf der anderen Seite mag ich meine Lederhosen sehr gerne und sehe auch nicht ein, dass ich mir von Italienern, die sich in der Fußgängerzone eine Plastikhose kaufen, den Spaß an meiner Tracht verderben lassen soll“, erklärte er scherzend.

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Weitere Gäste im Käferzelt waren der Ex-Fußballer Patrick Owomoyela und die Tennislegende Boris Becker. Um 1 Uhr morgens, als im Käferzelt die Lichter an- und die Musi ausgemacht wurde, war die Wiesn-Sause noch lange nicht zu Ende. In Bussen wurden die Gäste in den Kultclub P 1 geshuttelt, wo bis morgens fröhlich weitergefeiert wurde.

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