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Alkoholfahrt: Staatsanwaltschaft lässt Anklage gegen Bruce Springsteen fallen

  • Eine Fahrt unter Alhoholeinfluss bleibt für Rockstar Bruce Springsteen ohne größere Folgen.
  • Die Staatsanwaltschaft hat eine Anklage gegen ihn fallen gelassen, ein Richter verhängte lediglich ein Bußgeld von 400 Dollar.
  • „Ich denke, ich kann das sofort bezahlen, Euer Ehren“, sagte Springsteen vor Gericht.
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Trenton. Die US-Staatsanwaltschaft hat eine Anklage gegen den Sänger Bruce Springsteen wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss fallen gelassen. Der Alkoholpegel des Rockstars sei bei dem Vorfall im November so niedrig gewesen, dass es nicht gerechtfertigt sei, ihn deswegen und wegen rücksichtslosen Fahrens anzuklagen, räumte sie am Mittwoch ein. Springsteen bekannte sich zum Vorwurf des Alkoholkonsums in einem geschlossenen Bereich schuldig, der Gateway National Recreation Area, die einen Blick auf New York City bietet.

US-Richter Anthony Mautone verhängte ein Bußgeld von 500 Dollar (über 400 Euro) gegen Springsteen, sowie Gerichtsgebühren von 40 Dollar. „Ich denke, ich kann das sofort bezahlen, Euer Ehren“, sagte Springsteen vor dem Bundesgericht. Er gab an, dass er bei dem Zwischenfall im Herbst „zwei kleine Shots Tequila“ getrunken habe. Er gestand zu wissen, dass es illegal sei, in dem Park Alkohol zu trinken. Springsteens Anwalt Mitchell Ansell teilte per E-Mail mit, dass der Sänger „zufrieden mit dem Ausgang“ der Gerichtsanhörung sei.

Ein Parkbeamter hatte nach eigenen Angaben im November gesehen, wie Springsteen einen Tequila-Shot trank und dann auf sein Motorrad stieg. Der Sänger habe „stark nach Alkohol gerochen“ und „glasige Augen“ gehabt. Dem Bericht des Beamten zufolge weigerte sich Springsteen zunächst, einen Atemalkoholtest zu machen.

RND/AP

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