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Entsetzen in der Politik

Kanzler Scholz über Zugunglück: „Erschütternd und bedrückend“

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich zum Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen „erschüttert“ gezeigt.

Bei einem Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen sind am Freitag vier Menschen gestorben, etwa 30 Menschen wurden verletzt. Der Regionalzug war gegen Mittag Richtung München unterwegs und soll dabei entgleist sein. Über die genauen Hintergründe ist noch nichts bekannt. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass zum Ferienbeginn viele Schüler in der Bahn waren. Politikerinnen und Politiker reagierten schockiert und mit Bestürzung auf das Zugunglück.

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„Es sind erschütternde Nachrichten und bedrückende Bilder vom Zugunglück in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen“, schrieb Bundeskanzler Olaf Scholz am Freitag auf Twitter. Es werde alles versucht, den Verletzten zu helfen, „denen wir eine schnelle Genesung wünschen“, so Scholz. „Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen.“

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Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) machte sich am Freitagabend ein Bild von der Lage vor Ort. „Ich bin zutiefst erschüttert“, sagte die Ministerin. „Es ist eine furchtbare Katastrophe.“ Vier Menschen starben, zahlreiche Menschen wurden verletzt.

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Sie sei gekommen, um das tiefe Mitgefühl der Bundesregierung auszudrücken, sagte Faeser. Dieses gelte vor allem den Angehörigen, Familien und Freunden der Todesopfer. Sie sei aber auch gekommen, um ihre Solidarität mit den Rettungskräften zu zeigen und den Verletzten ihren Genesungswünsche auszudrücken. Es seien 650 Einsatzkräfte vor Ort gewesen, die Großartiges geleistet hätten, sagte die Ministerin. Binnen einer Stunde seien alle Verletzten geborgen und in Krankenhäuser gebracht worden.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser spricht zu Medienvertretern an der Unglücksstelle.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser spricht zu Medienvertretern an der Unglücksstelle.

Wissing: „Ausmaß der Katastrophe lässt sich nur erahnen“

„Die Bilder, die uns in diesen Stunden aus Garmisch-Partenkirchen erreichen, sind dramatisch“, sagte Bundesverkehrsminister Volker Wissing am Freitag in Berlin. „Aktuell lässt sich das gesamte Ausmaß der Katastrophe nur erahnen. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen und den Verletzten. Wir stehen im engen Austausch mit der Bahn und unterstützen, wo wir können. Unsere Experten sind bereits vor Ort, um gemeinsam mit den Ermittlungsbehörden die Unfallursache zu untersuchen.“

Lambrecht dankt Soldaten für Erste Hilfe

Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht äußerte sich ebenfalls bestürzt. „Meine Gedanken und mein Mitgefühl sind bei den Angehörigen und Freunden der Toten“, hieß es in einer vom Verteidigungsministerium veröffentlichten Stellungnahme. „Ich danke besonders unseren Soldatinnen und Soldaten, die sofort Erste Hilfe geleistet haben und bei den Rettungsarbeiten unterstützen.“

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Bayerns Ministerpräsident trauert mit den Angehörigen

Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder zeigte sich erschüttert und tief betroffen. „Wir trauern mit den Angehörigen der Opfer und wünschen allen Verletzten rasche Genesung“, schrieb der CSU-Chef bei Twitter. Gerade die Schüler hätten sich auf die Pfingstferien gefreut. „Großen Respekt und Dank allen Rettungskräften für die schnelle Hilfe“, betonte Söder.

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Der stellvertretende Ministerpräsident von Bayern, Hubert Aiwanger (Freie Wähler), äußerte auf Twitter sein „tiefes Beileid den Angehörigen der tödlich Verunglückten“. Er wünsche den Verletzten eine schnelle Genesung. Das Unglück sei ein „unfassbares Leid“.

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Schweres Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen: Mehrere Tote und 30 Verletzte

Den Angaben zufolge war der vollbesetzte Zug von Garmisch in Richtung München unterwegs, als er bei Burgrain aus noch unbekannter Ursache entgleiste.

Betroffenheit auch bei den Generalsekretären von CDU und FDP

CDU-Generalsekretär Mario Czaja äußerte sich ebenfalls auf Twitter schockiert. „Mit tiefer Betroffenheit blicke ich auf das tragische Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen.“ Seine Anteilnahme gelte den betroffenen Familien und allen Angehörigen. „Danke an alle Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr und Rettungsdiensten“, so der CDU-Politiker.

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Bijan Djir-Sarai, Generalsekretär der FDP, schrieb auf Twitter: „Das Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen erschüttert mich.“ Sein „tief empfundenes Mitgefühl“ gelte den Opfern, deren Angehörigen sowie den Verletzten.

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RND/jst/dpa

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