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Ziemiak: Kurzarbeitergeld ist „Brandmauer gegen Massenarbeitslosigkeit“

  • Das Kurzarbeitergeld hat sich nach Auffassung von CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak bewährt.
  • Es stelle eine „Brandmauer gegen Massenarbeitslosigkeit“ dar.
  • Viele Länder beneideten Deutschland um dieses Instrument, sagt er.
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Berlin. CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat zum Tag der Arbeit die Wirksamkeit des Kurzarbeitergeldes im Kampf gegen Arbeitslosigkeit in der Corona-Pandemie hervorgehoben. Er sei froh, dass sich der Arbeitsmarkt trotz Pandemie stabil zeige. Das Kurzarbeitergeld sei dabei der Schlüssel zum Erfolg und eine „Brandmauer gegen Massenarbeitslosigkeit“, sagte Ziemiak der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Viele Länder beneideten Deutschland um dieses Instrument. Es habe die Wirtschaft stabilisiert und Arbeitsplätze gesichert. „Das Signal an diesem 1. Mai ist eindeutig: Die CDU steht für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in diesem Land ein“, fügte Ziemiak hinzu.

Der CDU-Generalsekretär richtete den Fokus zugleich auf die berufliche Ausbildung. Durch die Pandemie falle an vielen Schulen die Berufsorientierung weg. Deshalb habe man Betrieben, die auch während der Krise ausbilden, Prämien gezahlt. „Wir wollen weiter solche Anreize setzen. Denn eines ist doch klar: Die Auszubildenden von heute sind die Fachkräfte von morgen“, sagte Ziemiak. Und jeder Ausbildungsplatz gebe jungen Menschen die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben. Die berufliche Ausbildung sei ein Erfolgsmodell in Deutschland – auch in der Arbeitswelt von morgen.

RND/dpa

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