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Gestiegene Energiekosten

Wohngeldreform: So will die Bundesregierung Mieterinnen und Mieter entlasten

Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) spricht auf einer Pressekonferenz. (Archivbild)

Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) spricht auf einer Pressekonferenz. (Archivbild)

Hannover. Mit einer Reform des Wohngeldes will die Bundesregierung Menschen in Deutschland bei den Zahlungen für Wohnen, Heizung und Strom entlasten. Das erklärte Bundesbauministerin Klara Geywitz bei einem Treffen mit dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil (beide SPD) in Hannover am Wochenende. Zuerst berichtete die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ darüber.

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Die Reform beinhalte im Kern zwei Punkte: Der Kreis der Beziehenden soll erweitert und die Beiträge für das Wohngeld sollen erhöht werden. So könnten nach der Reform insbesondere Studierende sowie Rentnerinnen und Rentner profitieren. Und auch Immobilienbesitzende würden in der Reform berücksichtigt, sofern sie in ihrer eigenen Wohnung leben und Energiekosten nicht selbst stemmen können.

Weil für Befreiung der Gasumlage von Mehrwertsteuer

Mit Blick auf die geplante Gasumlage der Bundesregierung hat sich Ministerpräsident Weil bei dem Treffen dafür starkgemacht, dass diese von der Mehrwertsteuer befreit werde. An diesem Montag wird die Höhe der Umlage mitgeteilt. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hatte Ende Juli erklärt, dass er bei der Höhe der Umlage mit „einigen Hundert Euro pro Haushalt“ rechne.

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RND/sic

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