Klimaabgabe bleibt bei 30 Euro

Wegen Energiekrise: CO2-Preis wird 2023 nicht erhöht

Zapfsäule einer Tankstelle (Symbolfoto).

Zapfsäule einer Tankstelle (Symbolfoto).

Berlin. Die Klimaabgabe beim Heizen und Tanken wird im kommenden Jahr nicht erhöht. Der Bundesrat gab am Freitag grünes Licht dafür, die ursprünglich vorgesehene Ausweitung wegen der hohen Energiepreise zu vertagen. Die Erhöhung von 30 Euro pro ausgestoßener Tonne Kohlendioxid auf 35 Euro kommt damit erst zum 1. Januar 2024.

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Der sogenannte CO2-Preis macht Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas teurer und soll so helfen, den klimaschädlichen Kohlendioxid-Ausstoß zu senken. Ab 2023 gilt er auch für die Verbrennung von Braunkohle in Kraftwerken. Die Betreiber von Müllverbrennungsanlagen müssen den CO2-Preis ab 2024 zahlen.

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Habeck: Klimaschutz nicht ohne soziale Gerechtigkeit.

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RND/dpa

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