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Wahlkampf: Biden will keine „falschen Versprechen“ zur Pandemie machen

  • Bereits mehrfach hat der demokratische US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden US-Präsident Donald Trump für seinen Umgang mit der Corona-Pandemie kritisiert.
  • Er nannte Trumps Verhalten eine Beleidigung für die Opfer.
  • Nun sagte Biden zu, im Wahlkampf selbst keine “falschen Versprechen” diesbezüglich zu machen.
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Der demokratische US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden hat im Wahlkampf einen Verzicht auf „falsche Versprechen“ zu einem Ende der Coronavirus-Pandemie in Aussicht gestellt. Er versprach am Mittwoch, der Wissenschaft Priorität einzuräumen.

Biden sagte, der Umgang von Trump mit dem Coronavirus sei eine „Beleidigung“ für dessen Opfer. „Selbst wenn ich gewinne, wird es sehr viel harte Arbeit brauchen, um diese Pandemie zu beenden“, sagte Biden in Wilmington in Delaware. „Ich verspreche dies: Wir werden an Tag eins damit anfangen, die richtigen Dinge zu tun.“

Biden gab in Wilmington am Mittwoch vorzeitig seine Stimme ab.

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US-Präsident Donald Trump machte am Mittwoch zunächst Wahlkampf in Las Vegas. Dort verurteilte er Gewalt, die bei Protesten gegen die Polizeischüsse auf den schwarzen Mann Walter Wallace junior in Philadelphia erfolgt ist.

Biden wolle die randalierenden Demonstranten „nicht verurteilen“, sagte Trump. Biden hatte allerdings genau das getan. Biden sagte, Proteste insgesamt seien „absolut legitim“. Doch gebe es „keinerlei Entschuldigung für die Plünderung und die Gewalt“.

RND/AP

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