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  • Venezuela: Angeblicher Invasionsversuch - Trump bestreitet US-Beteiligung

Trump bestreitet US-Bezug zu angeblichem Angriff in Venezuela

  • Die USA haben nach den Worten von Präsident Donald Trump nichts zu tun mit dem angeblichen Versuch einer Invasion von “terroristischen Söldnern” in Venezuela.
  • Im Zusammenhang mit dem Vorfall vom Sonntag hatten die venezolanischen Behörden zwei US-Bürger festgenommen.
  • Trump sagte am Dienstag, er habe gerade von der Inhaftierung der beiden erfahren.
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Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro wirft Kolumbien und den USA vor, den Angriff mit dem Ziel organisiert und ausgeführt zu haben, ihn zu stürzen. Beide Staaten haben dies zurückgewiesen. Bei dem Vorfall an einem Strand wurden nach Angaben aus Caracas acht Angreifer getötet. Die beiden Festgenommenen bezeichnet Venezuela als Söldner. Bei ihnen handelt es sich den Angaben zufolge um frühere Spezialeinsatzkräfte des US-Militärs, die im Irak dienten. Inzwischen werden sie mit einer privaten Sicherheitsfirma in Florida in Verbindung gebracht.

Maduro mit “Desinformationskampagne”

Das US-Außenministerium bekräftigte Trumps Äußerung, wonach die USA nichts mit dem Vorfall zu tun hätten. Es beschuldigte Maduro einer "Desinformationskampagne", um die Welt von jüngsten Vorgängen im Land wie einem Gefangenenaufstand mit mehr als 40 Toten abzulenken. "Nichts sollte für bare Münze genommen werden, wenn wir das Verzerren von Fakten sehen", erklärte das Ministerium.

RND/AP

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