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Anschlag auf russische Kriegsunterstützerin

Berichte: US-Geheimdienste vermuten Ukraine hinter Dugina-Mord

Berichten zufolge vermuten US-Geheimdienste, dass Teile der ukrainischen Regierung den Mordanschlag auf Darja Dugina genehmigt haben.

Berichten zufolge vermuten US-Geheimdienste, dass Teile der ukrainischen Regierung den Mordanschlag auf Darja Dugina genehmigt haben.

Washington. US-Geheimdienste sollen Berichten zufolge davon ausgehen, dass Teile der ukrainischen Regierung den Mordanschlag auf die russische Kriegsunterstützerin Darja Dugina in Moskau genehmigt haben. Die USA hätten zuvor keine Kenntnis von den Plänen gehabt, berichteten die Zeitung „New York Times“ und der Sender CNN am Mittwoch unter Berufung auf nicht namentlich genannte Quellen.

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Russland macht Ukraine für Anschlag auf Dugina verantwortlich

Der Anschlag sei von ukrainischen Geheimdiensten ausgeführt worden, erklärte der Inlandsgeheimdienst FSB russischen Nachrichtenagenturen zufolge.

Es sei aber offen, wer genau den Anschlag abgesegnet habe. US-amerikanische Regierungsvertreter hätten ukrainische Vertreter wegen des Attentats ermahnt, hieß es weiter.

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Das Auto mit der Tochter des Rechtsnationalisten Alexander Dugin am Steuer war am 20. August in der Nähe von Moskau explodiert. Die Ermittler beschuldigten bereits kurz nach der Tat eine aus der Ukraine stammende Tatverdächtige, die zur Fahndung ausgeschrieben wurde. Russland macht für das Attentat ukrainische Geheimdienste verantwortlich. Kiew weist jegliche Beteiligung zurück.

RND/dpa

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