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Biden will Zehntausende in Mexiko ausharrende Migranten in die USA einreisen lassen

  • Der neue US-Präsident Joe Biden kehrt konsequent von den Entscheidungen seines Vorgängers Donald Trump ab.
  • Nun will seine Regierung Zehntausende Migranten ins Land lassen, die an der mexikanischen Grenze warten.
  • Die Namen der Grenzübergänge werden nicht genannt – aus Sorge.
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San Diego. Die Regierung von US-Präsident Joe Biden will Zehntausende an der mexikanischen Grenze wartende Migranten einreisen lassen, damit ihre Asylverfahren vorangetrieben werden können.

Die ersten der geschätzt 25.000 Asylsuchenden sollten in einer Woche einreisen dürfen, teilten Behörden am Freitag mit. Dies solle an drei Grenzübergängen geschehen. Die Namen der Orte wurden nicht genannt – aus Sorge, Einwanderungsgegner könnten sich dort zu Demonstrationen versammeln.

Die Entscheidung ist eine deutliche Abkehr von der von Bidens Vorgänger Donald Trump konsequent vorangetriebenen Politik, Asylsuchende von der Einreise in die USA abzuhalten. Rund 70.000 Asylbewerber wurden in das offiziell „Migranten-Schutz-Protokolle“ genannte Programm seit 2019 aufgenommen, das auch unter dem Namen „Remain in Mexico“, – „Bleibt in Mexiko“ bekannt ist.

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Biden stoppte an seinem ersten Tag als Präsident dieses Programm für Neuankömmlinge. Seitdem wurden einige an der Grenze aufgegriffene Migranten mit der Auflage in die USA gelassen, vor Gericht zu erscheinen.

RND/AP

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