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  • US-Truppen in Afghanistan und Irak: Trump zieht weitere Soldaten bis Mitte Januar ab

USA ziehen weitere Truppen aus Afghanistan und dem Irak ab

  • US-Präsident Donald Trump zieht weitere US-Truppen aus Afghanistan und dem Irak ab.
  • Bis Mitte Januar werde die Zahl der Soldatinnen und Soldaten erneut reduziert.
  • Das erklärte der geschäftsführende Verteidigungsminister Christopher Miller.
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Washington. Die USA werden ihre Truppenpräsenz in Afghanistan und Irak bis Mitte Januar auf jeweils 2500 Mann verringern. Das kündigte der geschäftsführende Verteidigungsminister Christopher Miller am Dienstag in Washington an. Damit werde das Versprechen von Präsident Donald Trump erfüllt, US-Militärangehörige nach Hause zu holen, wenn die Bedingungen erfüllt seien, dass die USA und ihre Verbündeten sicher seien, erklärte Miller.

Damit wird der beschleunigte US-Abzug aus Irak und Afghanistan noch vor die Vereidigung des gewählten Präsidenten Joe Biden am 20. Januar gelegt. Miller sagte, Kommandeure und Berater hätten dem Plan zugestimmt, der die Zahl der US-Soldaten in Afghanistan von mehr als 4500 auf 2500 und im Irak von 3000 auf 2500 verringere. Fragen von Journalisten dazu ließ er auf der Pressekonferenz im Pentagon nicht zu.

RND/dpa/AP

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