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Umfrage: Immer mehr Deutschen gehen Corona-Maßnahmen nicht weit genug

Wiesbaden: Gastronomie-Tische stehen mit Absperrband in der Fussgängerzone der Landeshauptstadt Hessens.

Köln. Vor dem Hintergrund erster Lockerungen und steigender Infektionszahlen hat sich die Bewertung der Corona-Maßnahmen in der Bevölkerung in den zurückliegenden zwei Wochen verändert. Laut einer am Freitag veröffentlichten Umfrage für den „DeutschlandTrend“ im ARD-„Morgenmagazin“ gehen inzwischen jedem dritten Befragten (32 Prozent) die Einschränkungen nicht weit genug, wie der WDR in Köln mitteilte. Anfang März war erst ein Fünftel (20) dieser Meinung.

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Im Gegenzug sank den Angaben zufolge der Anteil der Befragten, die die geltenden Einschränkungen für angemessen halten von 47 auf 38 Prozent. 25 Prozent der Bundesbürger empfänden die geltenden Maßnahmen zur Pandemieeindämmung als zu weitgehend, Anfang März waren es noch 30 Prozent.

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Für den „DeutschlandTrend“ befragte Infratest dimap im Auftrag des ARD-„Morgenmagazins“ vom 15. bis 17. März 1.207 Wahlberechtigte in Deutschland am Telefon oder online.

RND/epd

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