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Nato-Generalsekretär Stoltenberg: Russland setzt Truppenaufmarsch fort

Jens Stoltenberg (rechts), Nato-Generalsekretär, gibt Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, einen Faust-Check nach einer Pressekonferenz im Nato-Hauptquartier.

Brüssel. Nach Erkenntnissen der Nato setzt Russland seine Truppenbewegungen in Richtung der Ukraine unverändert fort. Man sehe keine Anzeichen dafür, dass der militärische Aufbau aufhöre oder sich verlangsame.

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Das sagte Generalsekretär Jens Stoltenberg am Donnerstag am Rande eines Treffens mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Brüssel. „Das Gegenteil ist der Fall, es geht weiter.“

Stoltenberg nannte das russische Vorgehen ungerechtfertigt, provozierend und destabilisierend. Man rufe dazu auf, zur Diplomatie zurückzukehren und zu deeskalieren. Die Nato sei bereit, mit Russland zu reden. Jede weitere russische Aggression gegen die Ukraine werde schwerwiegende Konsequenzen und einen hohen Preis haben, sagte der Norweger.

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Bis zu 100.000 russische Soldaten

Hintergrund der Warnungen an Moskau sind Erkenntnisse der Nato, wonach Russland in Gebieten unweit der Ukraine zwischen 75.000 und 100.000 Soldaten zusammengezogen hat. Die Entwicklungen wecken Erinnerungen an 2014. Damals hatte sich Russland nach dem Umsturz in der Ukraine die Halbinsel Krim einverleibt und mit der noch immer andauernden Unterstützung von Separatisten in der Ostukraine begonnen.

RMD/dpa

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