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Ukraine unter russischem Beschuss

Emotionaler Videoappell: Wladimir Klitschko ruft Deutsche zum Spenden auf – „Gehen durch die Hölle“

Wladimir Klitschko, der jüngere Brüder des Kiewer Bürgermeisters Vitali Klitschko, hat sich in einem dramatischen Spendenappell an die deutschsprachige Bevölkerung gewandt.

Kiew. Wladimir Klitschko, der jüngere Brüder des Kiewer Bürgermeisters Vitali Klitschko, hat sich mit einem dramatischen Spendenappell an die deutschsprachige Bevölkerung gewandt. „Wir brauchen jetzt Ihre Hilfe. Dringend“, sagte Klitschko in einer Videobotschaft, die auf dem Twitter-Account seines Bruders Vitali am Montag veröffentlicht wurde. In dieser rief er in deutscher Sprache alle Menschen „im freien Europa“ dazu auf, für die Menschen in der Ukraine Geld zu spenden. „Bitte spendet, was ihr könnt. Spendet für den Frieden in der Ukraine und für den Frieden in Europa.“

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Laut Klitschko werde das Geld, das auf das Konto der ukrainischen Nationalbank überwiesen werden soll, zur Verteidigung und zum Überleben der Menschen und des Landes benötigt. „Unsere Frauen, Kinder und ältere Menschen gehen durch die Hölle“, so der frühere Profiboxer. Er macht deutlich: „Man tötet uns, beschießt uns mit Raketen und vernichtet uns.“

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Gleichzeitig berichtet Klitschko, dass die Menschen in Kiew auch vergangene Nacht mit allen Mitteln versucht hätten, die russische Invasion „vor den Türen unserer Häuser“ aufzuhalten.

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Die Benzinbomben mit einem Bild von Wladimir Putin auf dem Etikett werden im ganzen Land verteilt.

Er betonte, dass die Menschen in der gesamten Ukraine unter der ständigen Gefahr des eigenen Todes auch für Europa gegen die Invasion kämpfen würden, „damit sie hier endet und nicht an euren Türen klopft“. Dieser Kampf werde auch fortgesetzt, bis zum bitteren Ende: „Wir lieben unser Land und unsere Hauptstadt und werden bis zum letzten Atemzug stehen.“

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RND/jst

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