Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

Video zeigt gewaltigen Feuerball

Berichte: Explosionen erschüttern russisches Munitionsdepot in der Region Donezk

Am Dienstag hat es bereits auf der Krim eine gewaltige Explosion in einem russischen Munitionslager gegeben.

Am Dienstag hat es bereits auf der Krim eine gewaltige Explosion in einem russischen Munitionslager gegeben.

In der umkämpften Region Donezk ist es in der Nacht zu Donnerstag offenbar zu mehreren Explosionen in einem russischen Munitions­depot gekommen. Darüber berichten mehrere Medien, unter anderem die osteuropäische Nachrichtenagentur Nexta.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

+++ Alle Entwicklungen zum Krieg gegen die Ukraine im Liveblog +++

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, Inc., der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Zahlreiche Videos in den sozialen Netzwerken zeigen gewaltige Detonationen, die in Amwrossijiwka stattgefunden haben sollen. Die Stadt befindet sich im von Russland belagerten Teil der Ukraine, etwa 60 Kilometer von der Frontlinie entfernt und kurz vor der russischen Grenze.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, Inc., der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Die Angaben über die Explosionen konnten nicht unabhängig überprüft werden. Offen ist auch, aus welchen Gründen es zu den Detonationen im Munitionslager kam.

Explosionen bereits auf der Krim

Erst am Dienstagmorgen ist es auf der 2014 von Russland annektierten Halbinsel Krim zum zweiten Mal in einer Woche ein russischer Militärstützpunkt von Explosionen erschüttert worden. Getroffen wurde laut Krim-Verwaltung ein Munitionslager bei der Stadt Dschankoj im Norden. Das russische Verteidigungs­ministerium sprach von einem „Sabotageakt“. Auch zivile Objekte seien beschädigt worden, darunter Stromleitungen, ein Kraftwerk, Bahngleise sowie Wohngebäude.

Steckt die ukrainische Armee hinter den Explosionen auf der Krim?

Jüngste Vorfälle auf der von Russland annektierten Halbinsel könnten darauf hindeuten, dass das ukrainische Militär seine Reichweite jüngst vergrößern konnte.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Selenskyj reklamierte die Detonationen nicht als Angriffe für die Ukraine. Die Auslöser seien „sehr verschieden“, die Russen könnten auch selbst schuld sein. Trotzdem gelte: „Je weniger Möglichkeiten die Besatzer haben, Böses zu tun und Ukrainer zu töten, desto eher können wir diesen Krieg beenden, indem wir unser Land befreien.“

RND/jst mit dpa

Laden Sie sich jetzt hier kostenfrei unsere neue RND-App für Android und iOS herunter

Mehr aus Politik

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Top Themen

Krieg in der Ukraine
 

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken