Mitteilung des US-Finanzministerium

Drohnen an Russland geliefert? USA verhängen Sanktionen gegen iranisches Unternehmen

Die US-Regierung hat Sanktionen gegen ein Unternehmen aus dem Iran verhängt. Vor dem amerikanischen Kapitol in Washington weht die US-Flagge aufgrund des Todes der Queen aktuell auf Halbmast.

Die US-Regierung hat Sanktionen gegen ein Unternehmen aus dem Iran verhängt. Vor dem amerikanischen Kapitol in Washington weht die US-Flagge aufgrund des Todes der Queen aktuell auf Halbmast.

Washington. Die USA haben Sanktionen gegen ein iranisches Unternehmen verhängt, das an der Lieferung unbemannter Drohnen nach Russland beteiligt gewesen sein soll. Das in Teheran ansässige Unternehmen habe den Transport nach Russland koordiniert, heißt es in einer Mitteilung des US-Finanzministerium vom späten Donnerstagabend (Ortszeit).

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US-Informationen deuteten darauf hin, dass Russland beabsichtige, die iranischen Drohnen im Krieg gegen die Ukraine einzusetzen. Russland treffe „immer verzweifeltere Entscheidungen, um seinen ungerechtfertigten Krieg gegen die Ukraine fortzusetzen“. Die USA seien entschlossen, „den Iran und diejenigen, die Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine unterstützen, zur Verantwortung zu ziehen.“

Kein Bündnis gegen Iran: Biden verlässt arabischen Gipfel mit leeren Händen
 July 16, 2022, Jeddah, Jeddah, Saudi Arabia: US President Joe Biden boards Air Force One before departing from King Abdulaziz International Airport in the Saudi city of Jeddah on July 16, 2022, at the end of his first tour in the Middle East as president Jeddah Saudi Arabia - ZUMAap3_ 20220716_zaf_ap3_080 Copyright: xSaudixPressxAgencyx

US-Präsident Joe Biden ist am Samstag aus Saudi-Arabien abgereist. Damit endete auch seine Nahost-Reise – mit mäßigem Erfolg.

+++ Alle aktuellen News und Entwicklungen zum Krieg in der Ukraine lesen Sie in unserem Liveblog. +++

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Zudem seien drei weitere Unternehmen und eine Einzelperson auf die Sanktionsliste gesetzt worden, die an der Entwicklung und Beschaffung von Drohnen für die iranische Revolutionsgarde beteiligt gewesen sein sollen.

RND/dpa

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