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Telefonat mit Putin: Macron teilt Europas Sorgen in Ukraine-Konflikt mit

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron.

Paris/Moskau. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat Russlands Präsident Wladimir Putin gegenüber die Beunruhigung der europäischen Partner und Verbündeter in der Ukraine-Krise mitgeteilt. Macron sagte Putin in einem etwa anderthalbstündigen Telefonat am Samstag dem Élyséepalast zufolge außerdem, dass ein aufrichtiger Dialog mit einer Eskalation nicht vereinbar sei.

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Die beiden sprachen demnach auch über Stabilität und Sicherheit in Europa, sowie darüber, wie die Umsetzung des auf Eis liegenden Minsker Friedensplans von 2015 voran gehen könne.

US-Außenminister Blinken warnte vor russischer Invasion

US-Außenminister Antony Blinken hatte am Freitag gewarnt, eine russische Invasion könne jederzeit beginnen. Der Nationale Sicherheitsberater Jake Sullivan machte deutlich, dass die USA einen russischen Einmarsch in die Ukraine noch vor dem Ende der Olympischen Winterspiele in China am 20. Februar für möglich halten. Russlands Botschaft in den USA wies die amerikanischen Warnungen vor einem Überfall auf die Ukraine als haltlos zurück. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj reagierte verwundert auf Berichte über eine bevorstehende russische Invasion.

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Seit Wochen laufen diplomatische Bemühungen, um den angespannten Konflikt zu beruhigen. Macron telefonierte dazu zuletzt mehrfach mit Putin und Selenskyj. Zu Wochenbeginn reiste er für Gespräche nach Moskau und Kiew. Auch US-Präsident Joe Biden wollte noch am Samstag mit Putin telefonieren.

RND/dpa

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